Gut gebrüllt: Schalkes Sportvorstand Peter Knäbel (l.) und Simon Terodde nach dem Sieg gegen den St. Pauli und dem damit geschafften Aufstieg. Die frühe Verpflichtung von Torjäger Terodde war das erste Signal für Schalkes Aufstiegsambitionen. © Tim Rehbein/RHR-FOTO
Schalke 04 / Kommentar

Schalke zurück in der Ersten Liga: Demütig bleiben – warum eigentlich nicht?

Die aus der Not geborene Demut hat dem FC Schalke 04 bei der „Mission Wiederaufstieg“ sehr gut getan. Das könnte auch ein „Rezept“ für die Erste Liga sein - ohne sich unnötig kleinzumachen.

Vielleicht war es ja mehr Schicksal als Zufall, dass die „Eurofighter“ 25 Jahre nach ihrem großen Triumph in der Arena gefeiert wurden, kurz bevor sie die große Arena-Bühne den „Aufstiegsfightern“ überließen.

Wenig Geld, viel Fantasie

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