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Sollte der Schalke den Bundesliga-Klassenerhalt schaffen, wonach es punktemäßig ja immer noch aussieht, darf der Verein nicht zur Tagesordnung übergehen. Dann gehört alles auf den Prüfstand.

Gelsenkirchen

, 14.04.2019 / Lesedauer: 2 min

Die verfehlte Transferpolitik: Vor der Saison wurde Schalke für die Neuzugänge gelobt, doch je länger die Saison dauerte, desto größer wurde die Ernüchterung. Eine den Namen nach personell attraktiv bestückte Mannschaft ist aktuell noch nicht einmal Mittelmaß. Die Spieler harmonieren nicht miteinander. Das sieht man nicht nur in den Spielen, sondern da reicht es schon, wenn man sich die Trainingseinheiten anschaut. Da wird zwar engagiert gearbeitet, aber es fehlt an Automatismen, sehenswerten Spielzügen und Überraschungsmomenten. So wie Schalkes Spieler trainieren – so spielen sie auch.

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