Christian Heidels Vorstellung auf Schalke

Live-Ticker zum Nachlesen

Nach 24 Jahren als Manager von Mainz 05 ist Christian Heidel seit Pfingstsonntag beim FC Schalke 04 im Amt. "Ich finde Schalke 04 schwierig. Aber ich glaube, dass man hier was bewegen kann", sagte er bei seiner ersten Pressekonferenz am Mittwoch. Bei der Vorstellung eines neuen Trainers bittet er noch um Geduld. Hier gibt es unseren Live-Ticker zum Nachlesen.

GELSENKIRCHEN

, 18.05.2016, 05:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Christian Heidels Vorstellung auf Schalke

Bilder der Vorstellung des neuen Schalke-Managers Christian Heidel.

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Schalke stellt Neu-Manager Christian Heidel vor

Bilder der Vorstellung des neuen Schalke-Managers Christian Heidel.
18.05.2016
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Bilder der Vorstellung des neuen Schalke-Managers Christian Heidel.© Foto: dpa
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Vorbericht:

Am Dienstagvormittag war es soweit: Christian Heidel bezog sein Büro in der Schalker Geschäftsstelle. Im Schlepptau hatte der 52-Jährige Schalke-Boss Clemens Tönnies und seinen Freund und Teammanager Axel Schuster. Bei einem Streifzug durch die Geschäftsstelle stellte Tönnies dem neuen Schalke-Manager die Mitarbeiter vor.

Ob Heidel heute schon Markus Weinzierl, seinen Wunschkandidaten als neuen Trainer präsentieren kann, ist fraglich. Die Verhandlungen mit dem FC Augsburg ziehen sich hin. Heidel will die von Augsburg aufgerufene Rekordablösesumme für einen Trainer – angeblich fünf Millionen Euro – drücken, um die Erwartungshaltung, die dann mit Weinzierls Verpflichtung verbunden wäre, zu dämpfen.

"Keine Schablone aus Mainz"

Er wolle "Schalke nicht auf den Kopf stellen. Die meisten Dinge funktionieren dort herausragend gut", stellte Heidel in einem FAZ-Interview klar. Schalke sei eine "ganz andere Hausnummer" als sein bisheriger Arbeitgeber FSV Mainz 05. Er wolle bei den Königsblauen "ein Konzept entwickeln, das auf Kontinuität und Nachhaltigkeit ausgelegt werden muss. Aber das geht sicher nicht mit einer Schablone aus Mainz."

Ein ganz wichtiger Faktor soll dabei Markus Weinzierl werden. Die Augsburger wollen ihren Erfolgstrainer, der einen Vertrag bis 2019 hat, jedoch nur dann ziehen lassen, wenn zwei Voraussetzungen erfüllt sind. Der Preis für Weinzierl muss stimmen und der Nachfolger soll Gewehr bei Fuß stehen. Das könnte Thorsten Fink sein, der Austria Wien nach nur einem Jahr wieder verlassen will. Fink hat angeblich um seine Freigabe gebeten, um in die Bundesliga zum FC Augsburg zurückzukehren.