„Coole Truppe“: Schalke-Trainer Grammozis über die Zweitliga-Mannschaft

Schalke 04

Vor dem vorerst letzten Erstliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag wagt der Schalker Chefcoach schon einen Ausblick: „Fans dürfen sich freuen“.

Gelsenkirchen

, 14.05.2021, 11:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fußball: Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - FC Schalke 04, 32. Spieltag, PreZero-Arena. Schalkes Trainer Dimitrios Grammozis kommt ins Stadion. +++ dpa-Bildfunk +++

Fußball: Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - FC Schalke 04, 32. Spieltag, PreZero-Arena. Schalkes Trainer Dimitrios Grammozis kommt ins Stadion. +++ dpa-Bildfunk +++ © dpa

Es ist das zumindest für ein Jahr letzte Erstliga-Spiel in der Veltins-Arena: Am Samstagnachmittag empfängt Schalke 04 Eintracht Frankfurt - der vorletzte Teil der Abschieds-Tournee, die am Samstag danach in Köln endet.

Für Schalke geht es nur noch darum zu verhindern, schlechtester Absteiger seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zu werden. Doch selbst das wird wohl nicht zu stemmen sein: Denn um den SC Freiburg aus der Saison 2004/05 mit 18 Punkten noch zu überholen, bräuchte Schalke (13 Punkte aktuell) zwei Siege. Und für derlei Optimismus besteht nun wirklich kein Anlass.

Da hilft manchmal der Blick nach vorn. Schalkes Trainer Dimitrios Grammozis macht schon mal ein bisschen Lust auf die Zweite Liga - und wagt einen ersten Ausblick: „Unsere Fans dürfen sich auf eine coole Truppe freuen, die in jedem Spiel alles geben wird, um es zu gewinnen.“ Was den Trainer so zuversichtlich macht, ist die Erfahrung aus Gesprächen mit Spielern, um die Schalke wirbt: „Da ist zu spüren, dass Schalke ein sehr interessanter Verein ist. Und es ist fast so, dass die Spieler mehr auf uns warten als wir auf die Spieler.“

Soll heißen: Grammozis glaubt an eine nach wie vor große Schalker Strahlkraft: „Schalke ist kein 08/15 Verein. Da steckt eine große Geschichte hinter, aber da ist auch viel Druck. Das muss jeder Spieler wissen, der hierhin kommt.“ Und jeder Trainer natürlich auch. Grammozis geht trotz aller Ablösungs-Gerüchte davon aus, dass ihm die Mission Wiederaufstieg wie besprochen anvertraut wird.

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