Perfekt: Heidel wird neuer Manager bei Schalke

Heldts Nachfolger

Seit dem frühen Sonntagnachmittag ist es offiziell: Christian Heidel wird neuer Manager des FC Schalke 04. Der Schalker Aufsichtsrat entscheid sich nach unseren Informationen einstimmig für den 52-Jährigen als Nachfolger von Horst Heldt.

GELSENKIRCHEN

, 21.02.2016, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Perfekt: Heidel wird neuer Manager bei Schalke

Christian Heidel wird neuer Manager beim FC Schalke 04.

Vor dem Spiel des FC Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart richteten sich die Blicke der meisten Schalker auf das Sport- und Tagungshotel in Werl. Dort nämlich traf sich der Mainzer Manager Christian Heidel mit dem Schalker Aufsichtsrat. "Wir sind davon überzeugt, dass Christian Heidel mit seiner unbestrittenen sportfachlichen Kompetenz und Erfahrung, seinen erwiesenen Führungsqualitäten und seiner positiven Ausstrahlung der richtige Mann für den FC Schalke 04 ist", erklärte der Aufsichtsrats-Vorsitzende Clemens Tönnies. 

 

Noch kein weißer Rauch in Werl. Aber: Heidel nach 2,5stündigem Gespräch sehr locker und gut gelaunt. #Schalkepic.twitter.com/oObxBslltx

— Elmar Redemann (@ERedemann)

 

"Es war ein sehr, sehr netter, reger Austausch. Jetzt muss man natürlich die Herrschaften fragen, wie sie mit den Antworten zufrieden waren", sagte Heidel nach dem Treffen vor Journalisten. "Das wird jetzt sicher in absoluter Kürze entschieden, weil alle Dinge ausgetauscht sind, die ausgetauscht werden mussten.“

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Der 52-Jährige berichtete, er habe in dem Treffen mehr sich selbst vorgestellt und wie er arbeite. Mit Blick auf die längerfristige Ausrichtung von Schalke meinte er: "Ich finde eigentlich, dass der Klub das Konzept haben muss und ob der Manager dazu passt. Ich selbst habe die Antworten bekommen, die ich mir gewünscht habe.“Heidel wird seine Arbeit zur Saison 2016/2017 aufnehmen.

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Die Rede ist von einem Vierjahresvertrag für den 52-Jährigen mit einem geschätzten Gehalt von 2,3 Millionen Euro pro Jahr. Außerdem soll Heidel Vorstandssprecher werden und damit eine herausgehobene Position gegenüber seinen Kollegen Peter Peters (Finanzen) und Alexander Jobst (Marketing) erhalten.

Mit dpa

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