Gesamtschüler brachten Publikum in vorweihnachtliche Stimmung

Konzert

„Die engagieren sich ja ganz toll!“ Das Lob des Vollblutmusikers Egbert Hausberg galt am Mittwochabend in der vollen Aula der Gesamtschule Schermbeck etwa 200 Sängern und Instrumentalisten. Sie belegten beim dreistündigen Weihnachtskonzert den hohen Stellenwert, den Musik an der Schule einnimmt.

Schermbeck

, 10.12.2015, 17:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gesamtschüler brachten Publikum in vorweihnachtliche Stimmung

Schermbecker Gesamtschüler gestalteten mit ihren Musiklehrern an zwei Abenden das vierte Weihnachtssingen.

Zum Motto „Weihnachten ist nicht mehr weit“ passten nicht nur die musikalischen Beiträge, die von den Musiklehrern Kristina Baf, Bärbel Cullmann, Kay-Uwe Kirchert, Jennifer Meistrowitz, Eddie Möllmann und Christina Spellerberg mit Klassen oder Musikgruppen zum Programm zusammengefügt wurden, sondern auch der reich geschmückte Tannenbaum und das Bühnenbild. Mit dem Hörspiel „Freut euch, das Christkind kommt bald!“, sorgte die Klasse 7b zu Beginn für weihnachtliche Stimmung, die von der Bläserklasse 5b mit „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und den „Jingle Bells“ fortgesetzt wurde. „Wieder ist ein Jahr vorbei“, bilanzierten Schüler der 5a und 5e. Englisch- und deutschsprachige Lieder steuerten der Schulchor, die Klassen 6e und 7b sowie der „Heart-Chor“, eine Chorgemeinschaft aus Lehrern, Schülern und Eltern bei.

Herbergssuche

Mit viel Beifall wurde die szenische Gegenüberstellung der Herbergssuche durch Maria und Josef vor über 2000 Jahren mit der Herbergssuche von Flüchtlingen im gegenwärtigen Europa quittiert. Die Flüchtlingsproblematik wurde auch im Bühnenbild aufgegriffen. Nach der Pause wurden die Gesänge durch den „Last Christmas“-Tanz der Q 2-Schülerinnen Katharina, Kira, Laura und Antonia ergänzt. Die Bläserklasse 6b stellte enorme Lernfortschritte unter Beweis. Ann-Cathrin, Philine und Lea aus der 7e inszenierten ein Gespräch zwischen Zündholz und Kerze. Im Finale sangen Akteure und Zuschauer „Engel haben Himmelslieder“ und „Gloria in excelsis Deo“ zum krönenden Abschluss. 

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