Mittelstraße wurde erleuchtet

"Shopping im Lichterglanz"

Unter dem Motto „Shoppen im Lichterglanz“ nutzten viele Schermbecker den Donnerstagabend, um gemütlich nach Feierabend durch die Mittelstraße zu schlendern und einzukaufen.

Schermbeck

, 28.10.2016, 17:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mittelstraße wurde erleuchtet

Kleine Köstlichkeiten bekamen die Kunden Albert Fries, Franz-Josef Bönsch und Heike Möllenhoff (v. l.) bei Christiane Fröhlich (l.) von der Zuckerbäckerin Bianca Dickmann gereicht.

Vor den Geschäften leuchteten Kerzen oder Laternen, es roch nach Glühwein und in den Läden hielten die Inhaber Snacks und Getränke bereit. Ein erster Vorgeschmack auf Weihnachten lag über der Schermbecker Shoppingmeile. „Ein Kompliment an die Initiatorin Christiane Fröhlich: Ich finde es eine tolle Idee, dies hier in Schermbeck zu machen“, meinte Eileen Heckmann von Mic Mac Moden. Sie ist der Meinung, dass es nicht genügend Veranstaltungen dieser Art in Schermbeck geben kann. Zufrieden mit dem Abend war Christiane Fröhlich. „Es spielte das Wetter mit, es waren einige Menschen unterwegs und die Straße war belebter als in den Jahren zuvor. Die Geschäftsleute waren, wie ich im Anschluss gehört habe, insgesamt zufrieden. Ebenso die Kunden, die, bevor es mit dem Weihnachtsstress losgeht, in Ruhe einkaufen konnten.“ Auf jeden Fall soll diese Aktion keine Eintagsfliege bleiben, so Christiane Fröhlich, die dafür die letzte Oktoberwoche ins Auge gefasst hat.

"Macht Spaß hier"

Bummeln, schauen und kaufen, das kam bei Heike Möllemann gut an. „Macht Spaß hier. Einfach um mal zu schauen, was der neuste Trend ist, welche Farben aktuell sind und wie ich meine Wohnung neu dekorieren kann“. Auch Zuckerbäckerin Bianca Dickmann, die mit Köstlichkeiten die Besucher in den Geschäften verwöhnte, war mit der Resonanz zufrieden. Katrin und Frank Herbrechter vom Schermbecker Reisebüro schlossen sich an: „Wir hatten viele gute und erfolgreiche Gespräche.“

Dem Motto „Lichterglanz“ machte die Deko vor dem Geschäft „Buch und Kunst“ alle Ehre. Kerzen und Laternen auf Bänken und Tischen schmückten die Frontseite des Hauses. „Das Wetter erlaubte es sogar, dass die Kunden draußen klönen konnten, drinnen war es ständig voll, und die Kasse um 21 Uhr auch“, lautet das Fazit von Silke Schmickler. 

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