Erneut ist ein Pony im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen worden.
Erneut ist ein Pony im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen worden. © AG Wolf
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Viertes Pony getötet: Verein glaubt an provozierte Wolfsrisse

Wieder ist ein Pony im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen worden. Das vierte, seit Wölfe in die Region kamen. Der Verein Wolfsschutz-Deutschland klagt an: Die Risse seien provoziert.

Spaziergänger fanden das tote Pony am Mittwochmittag auf einer Weide am Kirchhellen-Wesel-Weg in Hünxe. Ein Kehlbiss scheint die offensichtliche Erklärung für den Tod des Tieres zu sein. Die DNA-Auswertung steht allerdings noch aus. Mit auf der nicht gegen Wölfe geschützten Weide standen zu dieser Zeit ein Großpferd und ein Kleinpferd, die unverletzt blieben.

Wolfrisse provoziert?

Verwundert über „Stimmungsumschwung“

„Um Wölfe zu Rissen zu animieren“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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