Volksbank Schermbeck feiert 125-jähriges Bestehen

Viele Aktionen

Was im Jahr 1891 als Zusammenschluss von 43 Gründungsmitgliedern zur „Spar- und Darlehenskasse Altschermbeck“ begann, ist heute die Volksbank Schermbeck mit 10 854 Mitgliedern. Zum 125-jährigen Bestehen ist in diesem Jahr einiges geplant.

Schermbeck

, 20.01.2016, 18:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Volksbank Schermbeck feiert 125-jähriges Bestehen

Die Volksbank Schermbeck feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. 60 von 72 Beschäftigten arbeiten derzeit an vielen Aktionen, mit denen das Jubiläum begangen werden soll.

„Es wäre einfach gewesen, eine Agentur zu beauftragen“, sagt Wolfgang Lensing, der unter anderem für das Marketing der Genossenschaftsbank zuständig ist. Stattdessen ging man einen anderen Weg: 60 von 72 Mitarbeitern haben sich viele Aktionen im Jubiläumsjahr überlegt.

Grünes Klassenzimmer

So hilft man etwa der Gesamtschule Schermbeck bei der Ausrichtung eines Berufsinformationsabends am 26. Januar. Auf dem Gelände der Gesamtschule wollen die Volksbank-Mitarbeiter zudem ein „grünes Klassenzimmer“ errichten. Eine Ausstellung mit dem Titel „125 Jahre Volksbank Schermbeck“ ist geplant sowie ein „Volksbankfest“ am 21. August rund um das Volksbank-Gebäude an der Mittelstraße. Nicht „gekaufte“ Akteure, sondern „Eigengewächse“ aus Schermbeck sollen dort für das Programm sorgen. „Der MGV Eintracht, der im vergangenen Jahr sein Jubiläum feierte, meldete sich etwa, sobald er von unseren Plänen erfuhr: ‚Ihr habt uns unterstützt, wie können wir für euch machen?‘“, sagt Lensing. Einen „Tag der Vereine“, bei dem sich bis zu 35 Gruppen präsentieren können, planen die Mitarbeiter der Bank am 12. Juni auf dem Gelände des TuS Gahlen. 

"Rent a banker"

Unter dem Stichwort „Rent a banker“ (übersetzt: „Miete einen Banker“) stellen Mitarbeiter der Volksbank jeweils zwei Arbeitstage für Gruppen und Vereine zur Verfügung, um gemeinnützige Arbeiten in der Gemeinde zu erledigen. „Oft fehlen einfach helfende Hände, um eine gute Idee zu verwirklichen. Da packen wir an“, sagt Vorstand Rainer Schwarz. Zudem werde es „noch einige Überraschungen“ geben, kündigte er an: Einige Projekte seien noch nicht spruchreif. 

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