Die Rückkehr des Wolfs in unsere Region stellt besonders Nutztierhalter vor große Probleme. Die SPD des Kreises will ihnen mit einem regionalen Herdenschutzzentrum mehr Unterstützung zukommen lassen. © dpa
Wolf

Wolfsgebiet: SPD will regionales Herdenschutzzentrum aufbauen

Zwischen Wolfsgegnern und -befürwortern sind die Fronten verhärtet. Die SPD schlägt ein Herdenschutzzentrum in Trägerschaft des Kreises Wesel vor. Und beschreibt, was dieses leisten soll.

Im Wolfsgebiet Schermbeck ist der Konflikt um den Wolf nach wie vor Dauerthema. Nutztierhalter sind am meisten betroffen von der Rückkehr des Wolfs. „Es muss davon ausgegangen werden, dass der Wolf noch lange Thema am Niederrhein sein wird, und dies unabhängig vom Umgang mit Wölfin Gloria“, so die SPD des Kreises Wesel.

„Direkte und unbürokratische Vermittlung“

Forschung zum Herdenschutz

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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