Giuseppe Restieri, der hier gegen Hellweg Lütgendortmund Maß nimmt, ist nach seiner Gelb-Rot-Sperre am Sonntag für den VfB Westhofen wieder am Ball. © Manuela Schwerte
Fußball-Kreisliga A

Der Trainer des Kreisliga-Tabellenführers hebt den Zeigefinger

Während die größte Gefahr für den VfB Westhofen für die Partie am Sonntag aus den eigenen Reihen zu kommen scheint, trifft der TuS Holzen-Sommerberg auf einen starken Gegner.

Mit dem VfB Westhofen und dem TuS Holzen-Sommerberg haben beide heimischen Vertreter der Dortmunder Kreisliga A am Sonntag ein Heimspiel vor der Brust.

VfB Westhofen – Dorstfelder SC (Sonntag, 15.15 Uhr, GWG-Schwerte-Arena, Wasserstraße)

Voller Selbstbewusstsein geht der VfB Westhofen in die Partie gegen den Tabellenelften aus Dorstfeld. Dazu hat der VfB auch allen Grund – 22 von 24 möglichen Punkten haben die Westhofener im bisherigen Saisonverlauf geholt. Mit den Dorstfeldern ist nun ein Team zu Gast, das erst sieben Punkte hat. „Von der Papierform scheint es eine lösbare Aufgabe zu sein“, sagt Trainer Christoph Pajdzik. Der Coach warnt aber auch vor Selbstzufriedenheit: „Wir haben in den letzten Partien gesehen, dass es nicht von alleine geht. Wir müssen für unsere Punkte hart arbeiten.“

Personell hat sich die Situation beim VfB entspannt. „Bis auf die Langzeitverletzten haben wir alle an Bord. Wir freuen uns auf die Partie“, schaut der Coach optimistisch auf den Sonntag.

TuS Holzen-Sommerberg – TuS Rahm (Sonntag, 15 Uhr, Eintrachtstadion, Dortmund-Holzen)

Beide Teams konnten bisher fünf Saisonsiege einfahren – es sieht nach einer Partie auf Augenhöhe aus. Holzens Trainer Arne Werner sieht es ähnlich: „Rahm gehört zu den Top 5 der Liga. Und dazu zählen wir uns auch. Daher erwarte ich ein ausgeglichenes Spiel.“

Nach sieben Gegentoren in den vorherigen zwei Partien steht für Werner zunächst die Defensive im Mittelpunkt. „Wir müssen besser verteidigen. Gegen Eintracht Dorstfeld reichten drei lange Bälle, um uns drei Tore einzuschenken.“ Gegen Rahm zählt für Werner nur der Sieg. „Wir müssen einfach mal eine Partie gewinnen, bei der wir auf einen gleichstarken Gegner treffen“, sagt der TuS-Coach.

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