Fabian Kampmann, Trainer des SC Berchum/Garenfeld, hat ein Faible für junge und talentierte Spieler wie Marek Kulczycki (Nummer 7). Auch der dritte Berchum/Garenfelder Neuzugang gehört in diese Kategorie. © Bernd Paulitschke
Fußball-Landesliga

Dritter Neuzugang passt genau ins Beuteschema des SC Berchum/Garenfeld

Die Mannschaft, mit der der SC Berchum/Garenfeld als klassenhöchster heimischer Fußballklub in die Landesligasaison 2021/22 gehen wird, nimmt immer konkretere Konturen an.

21 Spieler des aktuellen Kaders haben beim SC Berchum/Garenfeld ihre Zusage gegeben, auch in der nächsten Saison im Garenfelder Waldstadion am Ball zu sein. Aufgrund dieser großen Zahl an bewährten Akteuren werde man den Kader nur noch punktuell mit externen Spielern verstärken, hatte der Sportliche Leiter, Stefan Wustlich, vor ein paar Wochen erklärt.

Mit Christian Eckert (23), der von den Sportfreunden Hüingsen kommt, und Julian Schakat (21) vom FC Herdecke-Ende haben die Berchum/Garenfelder sich bisher zwei Neuzugänge an Land gezogen. Nun kommt ein dritter Spieler hinzu: Ermin Jukic (18) ist ein vielversprechendes Talent aus dem Dortmunder Raum. Jukic, ein zentraler Mittelfeldspieler, wechselt von den U19-Junioren des Hombrucher SV aus der A-Junioren-Westfalenliga nach Garenfeld.

Der Hagener spielte in der C-Jugend noch für den FC Iserlohn in der Landesliga, ehe er dann beim Hombrucher SV bis heute stets in der Westfalenliga aktiv war. Damit passt Jukic genau in das „Beuteschema“ des Berchum/Garenfelder Trainers Fabian Kampmann, der ein Faible für junge Spieler mit guter fußballerischer Ausbildung hat.

Trainer Fabian Kampmann: „Ermin hat viel Potenzial“

Der Trainer ist überzeugt, dass sich der Youngster schnell im Seniorenfußball akklimatisieren wird. „Ermin ist ein äußerst fleißiger und intelligenter Spieler mit sehr guten technischen Voraussetzungen und viel Potenzial. Ich freue mich über seine Zusage“, sagt Kampmann.

Und auch beim Spieler ist die Vorfreude auf den neuen Klub offenbar groß. Er könne es kaum abwarten, endlich wieder auf Tore- und Punktejagd zu gehen, so Jukic – und das in einem Verein, „der ein ruhiges und familiäres Umfeld bietet und dazu sportlich sehr erfolgreich ist.“

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Redaktion Schwerte
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Michael Doetsch