So wie Luis Pothmann (re.) hier das Laufduell verliert, zog der Geisecker SV auch insgesamt in Mühlhausen den Kürzeren. die „Kleeblätter“ unterlagen mit 1:6. © Dirk Berkemeyer
Fußball-Bezirksliga

Ein halbes Dutzend Gegentore – Geisecker SV stößt beim SSV Mühlhausen an seine Grenzen

Selten war der Geisecker SV in einem Bezirksligaspiel so chancenlos wie am Sonntag beim SSV Mühlhausen. Anschließend nahm der Geisecker Trainer kein Blatt vor den Mund.

Thomas Wotzlawski war ganz ehrlich: „Wir hatten keine Chance und wir waren Mühlhausen über die 90 Minuten komplett unterlegen. Auch in dieser Höhe geht das Ergebnis vollkommen in Ordnung“, meinte der Trainer des Geisecker SV nach der 1:6-Packung seiner Mannschaft beim SSV Mühlhausen im Spiel der Bezirksliga 8. Damit haben die „Kleeblätter“ in den letzten beiden Spielen zehn Gegentreffer geschluckt – in den sieben Partien davor waren es dagegen nur ganze fünf.

Die Gäste wurden immer wieder vor allem durch die starken Furkan Cirak und Christopher Simon vor schier unlösbare Probleme gestellt. Beim 2:0 zur Pause hatte Geisecke den Kopf aber noch nicht ganz in den Sand gesteckt.

Mit dem 0:3 nach 50 Minuten schien die Begegnung dann aber dennoch gelaufen zu sein, aber Geisecke kam noch einmal zurück ins Spiel. Patrick Pietrzinski konnte nach 65 Minuten auf 1:3 verkürzen. Und wer weiß, was vielleicht noch passiert wäre, wenn der eingewechselte Dennis Huck aus drei Metern ins leere Tor zum 2:3-Anschluss getroffen hätte.

Zwei späte Tore machen das halbe Dutzend voll

Treffen sollte aber weiter nur noch der Gastgeber aus Mühlhausen. Mit dem 4:1 nach 75 Minuten war die Partie für Geisecke dann verloren. Etwas ärgerlich dann sicher noch die beiden späten Tore, sodass am Ende noch das halbe Dutzend voll wurde.

Noch einmal Wotzlawski: „Ich kann der Mannschaft trotz der hohen Niederlage keinen Vorwurf machen. Wir sind einfach an unsere Grenzen gestoßen, das muss man offen und ehrlich zugeben.“

SSV Mühlhausen – Geisecker SV 6:1 (2:0)

Geisecke: Sebastian Beutler, Julian Boethin, Patrick Filla, Luis Pothmann, Tom Wotzlawski, Linus Scheen (65. Dennis Huck), Tommaso Loto, Patrick Pietrzinski (78. Cangün Akgün), Maximilian Wolff, Koray Sener, Adam Bouadjaj (65. Jannis Kassel).

Tore: 1:0 (11.), 2:0 (26.), 3:0 (50.), 3:1 Pietrzinski (65.), 4:1 (75.), 5:1 (87.), 6:1 (90., Foulelfmeter).

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