Der SC Hennen, hier in den schwarz-weißen Trikots gegen Hüingsen, wollen nach dem erfolgreichen Einstand von Trainer Peter Habermann nun gegen Schwelm nachlegen. © Manuela Schwerte
Fußball-Bezirksliga

SC Hennen setzt auf Teamgeist gegen eine Mannschaft, die einen Negativlauf hat

Der SC Hennen hat ein Sprichwort mit Inhalt gefüllt. Der „neue Besen“, Trainer Peter Habermann, hat in seinem ersten Spiel beim SSV Kalthof am Sonntag mit dem 2:0-Sieg gut gekehrt.

Nach sieben vergeblichen Anläufen stand mit dem 2:0 im Nachbarschaftsduell beim SSV Kalthof im achten Spiel der fast schon erlösende erste Saisonsieg zu Buche. Diesen wollen die „Zebras“ nun auf eigenem Platz bestätigen.

SC Hennen – VfB Schwelm (Sonntag, 15 Uhr, Naturstadion, Hennener Straße)

Mit dem VfB Schwelm erwarten die Hennener einen Gegner, der mit einem Negativlauf ins Naturstadion kommt. Drei Niederlagen in Folge haben den guten Saisonstart der Gäste zunichte gemacht – eigentlich doch der richtige Gegner zu diesem Zeitpunkt.

Doch Hennens Coach Peter Habermann möchte sich von den Ergebnissen des Gegners nicht beeinflussen lassen. „Wir wollen unser eigenes Spiel machen – egal, wer da unser nächster Gegner ist“, so der Trainer-Routinier. Dabei setzt Habermann auf Teamgeist: „Wir haben gemerkt, dass wir als Team viel erreichen können. Wenn jeder für den anderen läuft und sich einsetzt, können wir die Spiele gewinnen.“

Dabei hilft natürlich das Selbstvertrauen, das sich die „Zebras“ mit dem 2:0-Erfolg in Kalthof geholt haben. Laut Habermann soll der Schwung des ersten Sieges in die Partie gegen Schwelm mitgenommen werden – damit Habermanns Premierensieg nicht zur Eintagsfliege wird.

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