Dustin Röhrig (re.) steht mit dem SC Berchum/Garenfeld vor dem fünften Heimspiel der Saison. © Bernd Paulitschke
Fußball-Landesliga

Schon wieder ein Heimspiel: SC Berchum/Garenfeld erwartet den noch sieglosen Watzke-Klub

Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen - die Zwischenbilanz des SC Berchum/Garenfeld in der Landesliga könnte ausgeglichener nicht sein. Und in welche Richtung geht es am Sonntag?

Für den SC Berchum/Garenfeld gestaltet sich der Spielplan der Fußball-Landesliga 2 einigermaßen kurios. Das bevorstehende siebte Saisonspiel ist für den SC bereits die fünfte Partie, die er auf eigenem Platz austragen darf.

SC Berchum/Garenfeld – Rot-Weiß Erlinghausen (Sonntag, 15.30 Uhr, Waldstadion Garenfeld)

Im Waldstadion geben die Rot-Weißen aus Erlinghausen ihre Visitenkarte ab. Die Marsberger sind so etwas wie eine Institution in der Landesliga 2. Allerdings ist der Start für die Sauerländer, der Heimatverein des BVB-Chefs Hans-Joachim Watzke, alles andere als optimal verlaufen.

Nach sechs Partien steht noch kein Sieg zu Buche. Vier Unentschieden bedeuten für Erlinghausen zurzeit nur Platz 14 in der Tabelle. Die doppelte Anzahl an Punkten das hat Kampmann-Team, das zuletzt beim 4:4 in Hünsborn noch einen Rückstand von drei Toren wettgemacht hat.

Fabian Kampmann: „Eine abgezockte Mannschaft“

„Das ist schon eine abgezockte Mannschaft“, beschreibt Fabian Kampmann den Gegner, den er dieses Jahr selbst schon beobachtet hat. Bei den Berchum/Garenfeldern drückt in der Defensive weiter der Schuh. Manuel Pais und Eugen Melikhov fallen noch lange aus, dazu kommt auch noch Justin Amstutz.

Eine Serie muss und will der SC Berchum/Garenfeld am Sonntag auf jeden Fall beenden: vier Gegentore zu kassieren. Zuletzt war das in den beiden gegen Lüdenscheid und Hünsborn der Fall.

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