Ein paar Anhänger der „Schwultras“ zündeten vor dem Schwerter Derby zwischen dem VfL und dem Geisecker SV Rauchtöpfe und Farbfackeln. © Foto: Manuela Schwerte
Fußball-Bezirksliga

Video: Die spektakuläre Rauchshow beim VfL Schwerte – das steckt hinter der Aktion

Die „Schwultras“ haben am Sonntag kurz vor dem Derby zwischen dem VfL Schwerte und dem Geisecker SV wieder Rauchfackeln gezündet. VfL-Coach Buchwald ist begeistert von der Aktion.

Kurz vor dem Anpfiff des Schwerter Fußball-Bezirksliga-Derbys zwischen dem VfL Schwerte und dem Geisecker SV postierten sich eine Handvoll Anhänger der „Schwultras“ hinter der Bande im Schützenhof-Stadion. Direkt gegenüber der Haupttribüne bereiten sie sich auf das Farbenspiel vor, platzierten Rauchtöpfe auf dem Boden der Treppen und nahmen kleine Fackeln in die Hände. Ein Bild, das man von einem VfL-Heimspiel in dieser Saison bereits kennt.

Bereits Anfang September im Spiel gegen den Lüner SV 2 zündeten die „Schwultras“, das sind übrigens Fußballer der VfL-Reserve, die die erste Mannschaft unterstützen, eben jene Fackeln. Nun der nächste Auftritt. „Wir planen das nur zu besonderen Spielen. Wir wollen ein besonderes Flair reinbringen. Die Aktion war mit unserem Vorstand und auch mit dem Schwerter Ordnungsamt abgesprochen“, erklärt Christopher Hedtheuer, Kapitän der VfL-Reserve und Mit-Organisator der Aktion.

Dabei betont Hedtheuer noch einmal, dass es sich nicht um Bengalos gehandelt habe. „Das waren Rauchfackeln, Rauchtöpfe und eine Rauchbatterie. Das ist Ganzjahresfeuerwerk, deswegen haben wir das Go bekommen“, so der Kapitän weiter.

Auch wenn das Derby danach sportlich relativ wenig Spektakel bot, kam zumindest die Farbfackel-Aktion gut an. Dominik Buchwald, Coach der VfL-Mannschaft, war begeistert: „Solche Aktionen machen unheimlich Stimmung. Ich finde so etwas per se großartig. Ich denke, das war auch für unseren Gegner ein cooles Rahmenprogramm“, so der Coach.

Über den Autor
Sportredaktion Dortmund
Ist bereits seit Kindesbeinen an von Ballsportarten – insbesondere Fußball – fasziniert. Stets neugierig auf der Suche nach Geschichten, auch abseits des Ballsports. Die Liebe zum Journalismus entdeckte er über sein großes Hobby: Fotografie. Gebürtig aus Selm, mittlerweile in Lünen wohnhaft.
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Patrick Schröer

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