VV Schwerte verliert Spiel eins nach dem Regionalliga-Aufstieg - es gab einen Knackpunkt

Der VV Schwerte hat gegen Hürth mit 1:3-Sätzen verloren.
Der VV Schwerte, hier mit Alina Westerhoff (re.) und Lisa Kienitz, musste sich zum Auftakt in die Regionalliga-Saison in vier Sätzen geschlagen geben. © Manuela Schwerte
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Die Vorfreude war groß bei den Volleyballerinnen des VV Schwerte. Nach dem Aufstieg in die Regionalliga stand für die Schwerterinnen am Sonntagnachmittag das erste Saisonspiel in der neuen Spielklasse an.

Doch es lief nicht wie gewünscht. Denn in der Alfred-Berg-Sporthalle unterlag das Team des neuen Trainers Til Kittel gegen den TVA Hürth mit 1:3-Sätzen. Der Coach war nach dem Spiel zwar enttäuscht, sah aber auch Positives. „Trotz der Niederlage habe ich viele gute Sachen gesehen, auf denen wir aufbauen können“, meinte Kittel.

VV Schwerte gegen TVA Hürth – Nervosität auf beiden Seiten

Die Gäste aus dem Rheinland, ebenfalls ein Aufsteiger, entschieden den ersten Satz mit 25:18 für sich – es war ein Durchgang, der geprägt war von Nervosität auf beiden Seiten. Im zweiten Satz kamen die Schwerterinnen besser ins Spiel und gewannen den Durchgang knapp mit 27:25.

Doch zu mehr reichte es für die Gastgeberinnen nicht mehr. Denn die Sätze drei und vier gingen klar an die Gäste, für die besonders Diagonalangreiferin Daria Schoser viele Punkte erzielte. Zudem machte Schoser im Block einige Schwerter Angriffe zunichte.

Trainer Til Kittel (VV Schwerte) findet den Knackpunkt

„Der schnelle Angriff über die Mitte hat nicht gut funktioniert bei uns. Dadurch mussten wir mehr über die Außen angreifen, darauf hat sich der Gegner dann eingestellt“, analysierte VVS-Trainer Kittel und sah darin den Knackpunkt für den deutlichen Ausgang der Durchgänge drei und vier.

Schwacher Trost für Schwertes Libera Malin Laubner: Sie durfte sich an ihrem Geburtstag über die Ehrung als wertvollste Spielerin ihres Teams freuen.

  • VV Schwerte – TVA Hürth 1:3 (18:25, 27:25, 16:25, 11:25)
  • Schwerte: Lea Hagemeister, Hannah Mohr, Lara Loose, Alina Westerhoff, Lisa Kienitz, Magdalena Stolz, Malin Laubner, Lilly Wulff, Jana Zedler, Sarah Müller, Leonie van Well, Clara Wulff.