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3. Rheinener Bauernolympiade

Bei der 3. Rheinener Bauernolympiade auf dem Hof Mikus hatten die Teilnehmer viel Spaß bei ausgefallenen Disziplinen wie Stiefel-Boccia, Tennis am Strohballen-Netz und dem Strohumladen. Die besten Bilder auf dem Kampf um die "Goldene Olga" sehen Sie in unserer Fotostrecke.
23.06.2013
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Um die Goldene Olga, den Wanderpokal, wurde bei der 3. Rheinener Bauernolympiade gekämpft.© Foto: Reinhard Schmitz
Die Schiedsrichter nahmen die Zeit, während fünf Strohballen mit der Schubkarre vom Förderband aufgefangen und zum Erntewagen gekarrt wurden.© Foto: Reinhard Schmitz
Zum Treffpunkt für das ganze Dorf wurde der Hof Mikus bei der 3. Rheinener Bauernolympiade.© Foto: Reinhard Schmitz
Die Ställe des Milchbauernhofes Mikus standen den Besuchern offen. Eneas (3) konnte so zum ersten Mal ein Kälbchen streicheln.© Foto: Reinhard Schmitz
Auf einer liebevoll gestalteten Miniatur-Landschaft wurden ferngesteuerte Mähdrescher- und Trecker-Modelle vorgeführt.© Foto: Reinhard Schmitz
Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag (SPD, r.) eröffnete die Bauernolympiade.© Foto: Reinhard Schmitz
Kämpferisch zog der Titelverteidiger, der Reistall Gut Eichelberg, mit der Goldenen Olga in die Bauernhof-Arena.© Foto: Reinhard Schmitz
Die Fans hielten den Einmarsch der teilnehmenden Teams mit Kameras fest.© Foto: Reinhard Schmitz
Hausherrin Doris Mikus (l.) stellte ihr Olympische Komitee um Spielleiter René Schwarz (r.)und den "schönsten und charmantesten Milchbauern von Rheinen", Ehemann Helmut Mikus (2.v.r.) vor.© Foto: Reinhard Schmitz
Gespannt verfolgten die Zuschauer den Einmarsch der teilnehmenden Mannschaften.© Foto: Reinhard Schmitz
Vom Strohballenstapel herab erklärte Spielleiter René Schwarz den Teams die Aufgaben.© Foto: Reinhard Schmitz
Beim Stiefel-Boccia musste das grüne Bauern-Schuhwerk möglichst nah in die Kreis um den Ziel-Pfosten geworfen werden. Als Startblock dienten zwei Autoreifen.© Foto: Reinhard Schmitz
Knifflig war es, das Gewicht des riesigen Strohballens samt Greifer zu schätzen. "Gehirnjogging" hieß diese Aufgabe.© Foto: Reinhard Schmitz
Nur die erste Etappe konnte sich der Mitspieler beim Hindernislauf von einem Mannschaftskameraden in der Karre schieben lassen, dann musste er durch Rohre kriechen und über Strohstapel hüpfen.© Foto: Reinhard Schmitz
Startbereit zum Hindernislauf ist der Reitstall Gut Eichelberg. Nur das erste Teilstück konnte sich Katja Bimberg in der Karre fahren lassen, dann musste sie zurückrennen und durch ein Rohr kriechen.© Foto: Reinhard Schmitz
Durch ein Rohr kriechen musste Katja Bimberg vom Reitstall Gut Eichelberg beim Hindernislauf.© Foto: Reinhard Schmitz
Eine knifflige Aufgabe war das Umladen der Strohballen. Sie mussten mit der Schubkarre unter dem Förderband aufgefangen und zu einem Erntewagen gekarrt werden.© Foto: Reinhard Schmitz
Will der Bauer Golf spielen, dann bindet er als Schläger einen Stiefel an den Besenstiel.© Foto: Reinhard Schmitz
Beim Kartoffel-Tennis mussten die Erdäpfel über eine Strohstapel-Netz geworfen und mit einem Weidenkorb aufgefangen werden.© Foto: Reinhard Schmitz
Für die an diesem Tage längste Kuchentheke des Dorfes sorgten die Landfrauen.© Foto: Reinhard Schmitz
Zum Anschneiden zu Schaden war die Marzipan-Torte mit Stiefel, Trecker und Heuballenstapel, die Doris Mikus zur Bauernolympiade geschenkt worden war.© Foto: Reinhard Schmitz
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