Arbeiten an der A1 sollen nächste Woche beginnen

Ausbau der Ausfahrt

Die Arbeiten zum Ausbau der A1-Ausfahrt auf die B236 sollen in der kommenden Woche beginnen. Mit der Verbeiterung soll die heikle Situation zu den Verkehrsspitzenstunden am Vormittag und Nachmittag entschärft werden. Die Auffahrt Richtung Bremen wird während der Bauarbeiten gesperrt.

SCHWERTE

03.09.2012, 12:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Arbeiten zum Ausbau der A1-Ausfahrt auf die B236 sollen beginnen.

Die Arbeiten zum Ausbau der A1-Ausfahrt auf die B236 sollen beginnen.

Der Bürgermeister hatte sich in einem Spitzengespräch mit dem Leiter der Autobahnnie-derlassung Hamm von Straßen.NRW, Thomas Oehler, im vergangenen Jahr auf die Umsetzung dieser Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssituation im Knotenbereich der B236 verständigt. Insbesondere in den Verkehrsspitzenstunden am Vormittag und am Nachmittag ergeben sich durch den Rückstau an der Anschlussstelle Schwerte gefährliche Situationen. "Ich bedanke mich ausdrücklich bei der Autobahnniederlassung Hamm dafür, dass Wort gehalten wurde", sagt Heinrich Böckelühr. Als erster Schritt wurde noch Ende letzten Jahres der Verzögerungsstreifen der Autobahn in Fahrtrichtung Bremen auf 550 Meter verlängert. Die jetzt zu realisierenden Baumaßnahmen bilden dann das vorläufige Ende zur kurzfristigen Entschärfung der Gefahrensituationen im Bereich der B 236. Weitere verkehrstechnische Maßnahmen sind dann der Planfeststellung für die B236n zwischen Aplerbecker Mark und Ortseingang Schwerte im Bereich der Zufahrt der Autobahn in Richtung Bremen vorbehalten.

Im Zuge des Anbaues einer Rechtsabbiegerspur muss jedoch zur Beschleunigung der Baumaßnahme für eine gewisse Dauer die Auffahrt in Richtung Bremen gesperrt werden. Für diese Zeit wird eine Umleitungsstrecke eingerichtet. Die Ausfahrt aus der A1 vom Westhofener Kreuz kommend bleibt aber für die Zeit der Baumaßnahmen geöffnet. Der Verkehr wird dann über die Auffahrtspur aus der Anschlussstelle geleitet. Die Autobahn-niederlassung Hamm rechnet mit einer Gesamtbauzeit bis Ende der Herbstferien.

Lesen Sie jetzt