Bau der Fischtreppe am Villigster Wehr geht voran

Fertigstellung wohl im Dezember

Nur vier Meter Höhenunterschied sind es von der Wasseroberfläche unterhalb des Wehres in Villigst bis zum Grund oberhalb des Wehres. Noch bis in den Winter hinein wird diese Strecke für Fische nicht zu überwinden sein. Dann jedoch soll es über die neue Fischtreppe endlich flussaufwärts gehen.

VILLIGST

, 22.08.2014, 17:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Voraussichtlich ab Dezember geht es für die Fische am Wehr in Villigst flussaufwärts.

Voraussichtlich ab Dezember geht es für die Fische am Wehr in Villigst flussaufwärts.

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Der Bau des Fischpasses am Wehr in Villigst

Nur vier Meter Höhenunterschied sind es von der Wasseroberfläche unterhalb des Wehres bis zum Grund oberhalb des Wehres. Noch bis in den Winter hinein wird diese Strecke für Fische nicht zu überwinden sein. Dann jedoch soll die neue Fischtreppe endlich für die erforderliche Durchlässigkeit sorgen. Unsere Fotostrecke zeigt, wie der Bau vorangeht.
22.08.2014
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Am oberen Ende sind die Wände noch nicht fertig.© Foto: Marc Fröhling
Um den Eingangsbereich der Fischtreppe herum wurde schon ein Damm angelegt. Der innere Bereich muss komplett leergepumpt werden, um die Treppe zu Ende zu bauen.© Foto: Marc Fröhling
Um den Eingangsbereich der Fischtreppe herum wurde schon ein Damm angelegt. Der innere Bereich muss komplett leergepumpt werden, um die Treppe zu Ende zu bauen.© Foto: Marc Fröhling
Durch die verschachtelte Führung der Fischtreppe wird die Strömung nicht zu hoch.© Foto: Marc Fröhling
Die Anlagen funktionieren nach dem Schlitzpass-Prinzip. Nicht nur Fische, auch bodenlebende Kleinstlebewesen kommen damit flussaufwärts.© Foto: Marc Fröhling
Am oberen Ende sind die Wände noch nicht fertig.© Foto: Marc Fröhling
Auf dem Stück ohne Höhenunterschied sind keine Schlitzwände nötig. Hier geht es einfach geradeaus.© Foto: Marc Fröhling
Die Anlagen funktionieren nach dem Schlitzpass-Prinzip. Nicht nur Fische, auch bodenlebende Kleinstlebewesen kommen damit flussaufwärts.© Foto: Marc Fröhling
Voraussichtlich ab Dezember geht es für die Fische am Wehr in Villigst flussaufwärts.© Foto: Marc Fröhling
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Der Bau des Fischpasses am Wehr in Villigst

Nur vier Meter Höhenunterschied sind es von der Wasseroberfläche unterhalb des Wehres bis zum Grund oberhalb des Wehres. Noch bis in den Winter hinein wird diese Strecke für Fische nicht zu überwinden sein. Dann jedoch soll die neue Fischtreppe endlich für die erforderliche Durchlässigkeit sorgen. Unsere Fotostrecke zeigt, wie der Bau vorangeht.
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Am oberen Ende sind die Wände noch nicht fertig.© Foto: Marc Fröhling
Um den Eingangsbereich der Fischtreppe herum wurde schon ein Damm angelegt. Der innere Bereich muss komplett leergepumpt werden, um die Treppe zu Ende zu bauen.© Foto: Marc Fröhling
Um den Eingangsbereich der Fischtreppe herum wurde schon ein Damm angelegt. Der innere Bereich muss komplett leergepumpt werden, um die Treppe zu Ende zu bauen.© Foto: Marc Fröhling
Durch die verschachtelte Führung der Fischtreppe wird die Strömung nicht zu hoch.© Foto: Marc Fröhling
Die Anlagen funktionieren nach dem Schlitzpass-Prinzip. Nicht nur Fische, auch bodenlebende Kleinstlebewesen kommen damit flussaufwärts.© Foto: Marc Fröhling
Am oberen Ende sind die Wände noch nicht fertig.© Foto: Marc Fröhling
Auf dem Stück ohne Höhenunterschied sind keine Schlitzwände nötig. Hier geht es einfach geradeaus.© Foto: Marc Fröhling
Die Anlagen funktionieren nach dem Schlitzpass-Prinzip. Nicht nur Fische, auch bodenlebende Kleinstlebewesen kommen damit flussaufwärts.© Foto: Marc Fröhling
Voraussichtlich ab Dezember geht es für die Fische am Wehr in Villigst flussaufwärts.© Foto: Marc Fröhling
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Die knapp vier Meter Höhenunterschied werden mit einer Stahlbetonkonstruktion überbrückt, die jedoch keine Treppe im eigentlichen Sinn ist. Es handelt sich vielmehr um eine Strecke mit stetigem leichtem Gefälle. Damit dort die Strömung nicht zu stark wird, wird sie durch mehrere 180-Grad-Biegungen abgebremst. So schaffen es nicht nur Forellen und andere Fische, auch für die kleinen Krebse geht es ab kommendem Winter flussaufwärts.

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