Beim Welttheater der Straße auch im Sitzen staunen

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Eine Verschnaufpause im Sitzen mit Blick auf die Lieblingsgruppe - ohne sich eine Stunde im Vorhinein den Sitzplatz sichern zu müssen? Diese Gelegenheit bietet sich beim 25. Welttheater der Straße in Schwerte nun noch bis kurz vor Festivalbeginn. Bei welchen Stücken Sie im Sitzen staunen können, lesen Sie hier.

SCHWERTE

11.08.2017, 15:02 Uhr / Lesedauer: 2 min
Beim Welttheater der Straße auch im Sitzen staunen

Beim La Industrial Teatrera ist das Publikum mittendrin im Geschehen und darf vor allem viel lachen.

Nach einem erfolgreichen Start der Aktion „Im Sitzen unterstützen“ ist es beim diesjährigen Festival (25. und 26. August) noch bis zum 21. August möglich, gegen eine Spende von zehn Euro einen Sitzplatz in der vordersten Reihe der Lieblingsgruppe zu reservieren. Gleichzeitig leisten Unterstützer mit ihrer Spende einen wichtigen Beitrag zum Fortbestand des Welttheaters der Straße.

Lag die Obergrenze der Platzreservierungen im vergangenen Jahr noch bei vier Tickets pro Person, richtet sich „Im Sitzen unterstützen“ in diesem Jahr auch an Gruppen. So sind Geburtstagsfeiern, das Firmen-Sommerfest oder der Ausflug mit dem Stammtisch herzlich willkommen, Sitzplätze in einer höheren Anzahl zu reservieren, verkünden die Veranstalter.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Impressionen vom Welttheater der Straße 2016

Es war ein imposantes Wochenende in Schwerte. Das Welttheater der Straße 2016 brachte viele Besucher aus ganz Deutschland und Europa in die Ruhrstadt. Erleben konnten diese Schauspiel, Akrobatik und Musik, Faszinierendes, Poetisches und natürlich auch Skurriles. Wir haben für Sie die schönsten Momente zusammengestellt.
28.08.2016
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Den spritzigen Anfang machte das Kindertheater Tamalan. Mit "Dornröschen oder: Piksen gilt nicht", einer etwas anderen, skurrilen und unheimlich witzigen Interpretation des Grimmschen Märchens machte das Duo den Gästen lust auf mehr.© Foto: Tim Vinnbruch
Den spritzigen Anfang machte das Kindertheater Tamalan. Mit "Dornröschen oder: Piksen gilt nicht", einer etwas anderen, skurrilen und unheimlich witzigen Interpretation des Grimmschen Märchens machte das Duo den Gästen lust auf mehr.© Foto: Tim Vinnbruch
Den spritzigen Anfang machte das Kindertheater Tamalan. Mit "Dornröschen oder: Piksen gilt nicht", einer etwas anderen, skurrilen und unheimlich witzigen Interpretation des Grimmschen Märchens machte das Duo den Gästen lust auf mehr.© Foto: Tim Vinnbruch
Akrobatik, Jonglage und Imrovisation mit über 700 Blumentöpfen lieferten die Spanier La Trócola auf der Wiese an der Budohalle mit ihrer Aufführung "Potted.© Foto: Manuela Schwerte
Akrobatik, Jonglage und Imrovisation mit über 700 Blumentöpfen lieferten die Spanier La Trócola auf der Wiese an der Budohalle mit ihrer Aufführung "Potted.© Foto: Manuela Schwerte
Akrobatik, Jonglage und Imrovisation mit über 700 Blumentöpfen lieferten die Spanier La Trócola auf der Wiese an der Budohalle mit ihrer Aufführung "Potted.© Foto: Manuela Schwerte
Akrobatik, Jonglage und Imrovisation mit über 700 Blumentöpfen lieferten die Spanier La Trócola auf der Wiese an der Budohalle mit ihrer Aufführung "Potted.© Foto: Manuela Schwerte
Das Musik- und Tanzduo Compagnie du Mirador vermischten auf einer sich drehenden Bühne Artistik mit feurigem Tango und den warmen Klängen eines Kontrabasses.© Foto: Manuela Schwerte
Das Musik- und Tanzduo Compagnie du Mirador vermischten auf einer sich drehenden Bühne Artistik mit feurigem Tango und den warmen Klängen eines Kontrabasses.© Foto: Manuela Schwerte
Das Musik- und Tanzduo Compagnie du Mirador vermischten auf einer sich drehenden Bühne Artistik mit feurigem Tango und den warmen Klängen eines Kontrabasses.© Foto: Manuela Schwerte
Das Musik- und Tanzduo Compagnie du Mirador vermischten auf einer sich drehenden Bühne Artistik mit feurigem Tango und den warmen Klängen eines Kontrabasses.© Foto: Tim Vinnbruch
Das Musik- und Tanzduo Compagnie du Mirador vermischten auf einer sich drehenden Bühne Artistik mit feurigem Tango und den warmen Klängen eines Kontrabasses.© Foto: Tim Vinnbruch
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Welttheater der Straße 2016
Blaumeier Atelier Das Blaumeier-Atelier brachte eine ganze Schweinemeute auf den Schwerter Marktplatz. Dort ließ das inklusive Kunst- und Kulturprojekt ordentlich die Sau raus.© Foto: Manuela Schwerte
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Auch neben den vielen künstlerischen Darbietungen, gab es in der Schwerter Innenstadt eine Menge zu sehen, essen und trinken. Die farbenfrohe Atmosphäre tauchte das Welttheater der Straße in ein ganz besonderes Licht.© Foto: Tim Vinnbruch
Die Comedy-Gruppe Cia La Tal aus Spanien zeigten ihre "Incredible Box", eine Theatershow, bei der alles schief ging - zum Glück, war alles nur inszeniert.© Foto: Manuela Schwerte
Die Comedy-Gruppe Cia La Tal aus Spanien zeigten ihre "Incredible Box", eine Theatershow, bei der alles schief ging - zum Glück, war alles nur inszeniert.© Foto: Manuela Schwerte
Die Comedy-Gruppe Cia La Tal aus Spanien zeigten ihre "Incredible Box", eine Theatershow, bei der alles schief ging - zum Glück, war alles nur inszeniert.© Foto: Manuela Schwerte
Die Comedy-Gruppe Cia La Tal aus Spanien zeigten ihre "Incredible Box", eine Theatershow, bei der alles schief ging - zum Glück, war alles nur inszeniert.© Foto: Manuela Schwerte
Die Comedy-Gruppe Cia La Tal aus Spanien zeigten ihre "Incredible Box", eine Theatershow, bei der alles schief ging - zum Glück, war alles nur inszeniert.© Foto: Manuela Schwerte
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Manuela Schwerte
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Manuela Schwerte
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: ekstatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Manuela Schwerte
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Manuela Schwerte
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Tim Vinnbruch
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Tim Vinnbruch
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen. Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Tim Vinnbruch
Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen. Bram Graafland heizte seinen zahlreichen Zuschauern als "The Yelling Kitchen Prince" ordentlich ein. Seine 70er-Jahre-Orgel hatte der Niederländer in eine Küchenzeile umgebaut. Die einzigartige Show, die er mit ihr auf die Bühne brachte, ließ keine Wünsche offen: extatisches Schlagzeugspiel, stimmungsvoller Gesang, amüsante Akrobatik, überraschende Pyrotechnik und am Ende tatsächlich - ein einzelner Pfannkuchen.© Foto: Tim Vinnbruch
Das Flüchtlings-Projekt "Wir treffen uns im Paradies" vom Theatre Fragile entwickelte aus Interviews und Maskentheater-Worshops eine sprachlose Geschichte von Flucht, Angst, Ankunft und Träumen.© Foto: Manuela Schwerte
Das Flüchtlings-Projekt "Wir treffen uns im Paradies" vom Theatre Fragile entwickelte aus Interviews und Maskentheater-Worshops eine sprachlose Geschichte von Flucht, Angst, Ankunft und Träumen.© Foto: Manuela Schwerte
Das Flüchtlings-Projekt "Wir treffen uns im Paradies" vom Theatre Fragile entwickelte aus Interviews und Maskentheater-Worshops eine sprachlose Geschichte von Flucht, Angst, Ankunft und Träumen.© Foto: Manuela Schwerte
Das Flüchtlings-Projekt "Wir treffen uns im Paradies" vom Theatre Fragile entwickelte aus Interviews und Maskentheater-Worshops eine sprachlose Geschichte von Flucht, Angst, Ankunft und Träumen.© Foto: Manuela Schwerte
Das Flüchtlings-Projekt "Wir treffen uns im Paradies" vom Theatre Fragile entwickelte aus Interviews und Maskentheater-Worshops eine sprachlose Geschichte von Flucht, Angst, Ankunft und Träumen.© Foto: Manuela Schwerte
Das Flüchtlings-Projekt "Wir treffen uns im Paradies" vom Theatre Fragile entwickelte aus Interviews und Maskentheater-Worshops eine sprachlose Geschichte von Flucht, Angst, Ankunft und Träumen.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Manuela Schwerte
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Viele Menschen aus verschiedenen Ländern besuchten das Welttheater 2016. In der Stadt gab es an jeder Ecke Theater, Musik und Akrobatik. Einen imposanten Abschluss des künstlerischen Wochenendes bot das Theater Gajes. Sie versuchten, ein "Multifunktionales Quatschgebäude" auf dem Rohrmeisterei-Plateau zu errichten - da war das Chaos vorprogrammiert.© Foto: Tim Vinnbruch
Schlagworte Schwerte

An folgenden ausgewählten Spielorten können sich Welttheater-Besucher die optimale Sicht auf das Geschehen sichern und die Aufführung im Sitzen verfolgen:

  • Cia La Tal (ES) „Carillo“, Ruhrstraße, Betonfläche, 20.05 oder 21.45 Uhr. Dauer: 45 Minuten. Das gibt es zu sehen: Ding, dong, ding, dong… so tönen die Glocken von Carilló und das riesige Uhrwerk beginnt knirschend, sich zu drehen. Tic-tac, tic-tac … Die Zeit ist gekommen: Die farbenprächtige Uhr öffnet sich und verströmt Magie, die alles durchflutet und die Uhrenbewohner betreten die Bretter, die die Welt bedeuten.
  • La Industrial Teatrera (ES) – „Castaways“, Wuckenhof, Westenort 18, Rondell, 19.15 oder 21.15 Uhr. Dauer: 60 Minuten.Das gibt es zu sehen: Zwei Schiffbrüchige, Gestrandete im Alltag, betreten die Bühne. Sie treffen sich, sie suchen, spielen und teilen miteinander. Im Austausch mit dem Publikum entsteht eine Erzählung, ein Tribut an alle Reisenden, die einmal Schiffbruch erleiden mussten – delikat und humorvoll.
  • Grotest Maru – „Phalanx Bamboo“, Marktplatz, 21.15 Uhr. Dauer: 35 Minuten.Das gibt es zu sehen: Einen Tanz auf Stelzen führt diese Phalanx auf. Surreal und dezent beunruhigend kommt sie daher. Bewaffnet mit langen Bambusstöcken wirken die gestreckten Gestalten fremdartig, in ihren staksigen Bewegungen unbeholfen und gerade deshalb seltsam anziehend.

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Bis zum 21. August nimmt das Kulturbüro im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte Reservierungsanfragen unter dem Stichwort „Im Sitzen Unterstützen“ entgegen. Ihren Reservierungswunsch – welche Veranstaltung, an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit und mit wie vielen Personen – richten Interessierte bitte an Diana Westermann unter diana.westermann@kuwebe.de oder per Tel. unter (02304) 104806 oder -812.

Weitere Infos zum Festival gibt es auch auf der offiziellen Homepage.

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