Auf die Bedeutung der bevorstehenden Betriebsratswahlen macht (v.l.) IG-Metall-Geschäftsführer Jens Mütze (Hagen) aufmerksam mit den Betriebsräten (v.l.) Ralf Behler (Schwerter Profile), Tahsin Sancak (Hundhausen Casting), Udo Przelozny (Montanstahl GmbH), Gaby Schellknecht (Deutsche Nickel) und Markus Danschewitz (Zapp).
Auf die Bedeutung der bevorstehenden Betriebsratswahlen macht (v.l.) IG-Metall-Geschäftsführer Jens Mütze (Hagen) aufmerksam mit den Betriebsräten (v.l.) Ralf Behler (Schwerter Profile), Tahsin Sancak (Hundhausen Casting), Udo Przelozny (Montanstahl GmbH), Gaby Schellknecht (Deutsche Nickel) und Markus Danschewitz (Zapp). © Reinhard Schmitz
Wirtschaft in Schwerte

Betriebsräte als Co-Manager: Schwerte als Industriestandort gerettet

Am Ende konnten 649 Jobs gerettet werden. Das Engagement der Betriebsräte war in der Krise der Metallindustrie erfolgreich. Ein Unternehmen ist sogar wieder in die Tarifbindung zurückgekehrt.

Drei Insolvenzverfahren, auch in anderen Betrieben massiver Jobabbau. Alles andere als vergnügungssteuerpflichtig war die Aufgabe der Betriebsräte in den Schwerter Metallunternehmen im vergangenen Corona-Jahr.

Verzicht auf Weihnachtsgeld hält jüngere Kollegen an Bord

Im Profilwerk gingen mehr Jobs verloren als erhalten blieben

Bei Montanstahl gibt es jetzt „Tonnage ohne Ende“

Die Deutsche Nickel ist wieder tarifgebunden

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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