Das steckt hinter den Türen der Ruhrakademie

Geöffnet am 24. und 25. Oktober

Außergewöhnlich trifft es wohl am ehesten: Die Diplom-Abschlussarbeit von Max Gehlofen an der Ruhrakademie in Schwerte. Und die hat Anfang des Monats die Besucher so sehr in ihren Bann gezogen, dass es sogar noch zwei zusätzliche Termine für die Besichtigung geben wird.

SCHWERTE

, 15.10.2014, 15:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das steckt hinter den Türen der Ruhrakademie

Am 24. und am 25. Oktober haben Besucher noch die Möglichkeit, Max Gehlofens "Endogenen Versuch" an der Ruhrakademie zu betrachten.

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Das ist Max Gehlofens Diplom-Arbeit an der Ruhrakademie in Schwerte

Anfang des Monats stellte Max Geholfen seine Abschlussarbeit an der Ruhrakademie in Schwerte vor. Dank der positiven Resonanz wird es am 24. und 25. Oktober zusätzliche Besichtigungstermine geben. In unserer Fotostrecke geben wir einen Vorgeschmack auf die Ausstellung.
15.10.2014
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Viel Durchblick: Max Gehlofen in seiner begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
So sieht die Installation von oben aus: Die Besucher schreiten auf Prexiglas.© Foto: Bodo Brauer
32 Türen gehören zur Installation. Jede ist anders.© Foto: Bodo Brauer
Der Blick auf mehrere Türen macht's deutlich: Jede Tür ist ein Unikat.© Foto: Bodo Brauer
Der Künstler mittendrin: Max Gehlofen.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodod Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Schlagworte Schwerte

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Viel Durchblick: Max Gehlofen in seiner begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
So sieht die Installation von oben aus: Die Besucher schreiten auf Prexiglas.© Foto: Bodo Brauer
32 Türen gehören zur Installation. Jede ist anders.© Foto: Bodo Brauer
Der Blick auf mehrere Türen macht's deutlich: Jede Tür ist ein Unikat.© Foto: Bodo Brauer
Der Künstler mittendrin: Max Gehlofen.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
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Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
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Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
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Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
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Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Eindrücke von Max Gehlofens begehbarer Installation an der Ruhrakademie in Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Schlagworte Schwerte

Auf der unteren Ebene können die Betrachter durch 32 Türen wandern, die alle anders gestaltet sind - sowohl von innen als auch von außen: Einige sind mit Blattgold verziert, andere sind verspiegelt, wieder andere sind mit Teer und Kohle besudelt. Die Türen zeigen das Innenleben des Künstlers – Gefühle, Erlebnisse, Meinungen.

Die Installation ist ein Werk zum Erleben und Nachdenken. Das wird spätestens auf der zweiten Ebene deutlich: Sie ist aus Plexiglas gemacht und eröffnet den Blick nach unten - auf neue und unkonventionelle Perspektive. Das kam auch bei den Besuchern an, denn die meisten Urteile der Besucher gingen in die Richtung "ganz toll“ und "genial". Die begehbare Installation von Max Gehlofen hat rund 10.000 Euro gekostet, sagt er und hofft, dass sich nach der laufenden Präsentation weitere Ausstellungen ergeben werden. "Jede Tür ist übrigens zu haben", sagt der Künstler. Wie teuer eine seiner 32 Türen ist, verrät er aber nicht.

Am 24. und 25. Oktober zu sehen
Max Gehlofens Abschlussarbeiten "Endogener Versuch" ist am Freitag und Samstag, 24. und 25. Oktober, von 13 bis 19 Uhr zugänglich. Zu dieser Zeit wird auch der Künstler vor Ort sein und Fragen zum Werk beantworten.

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