Mama arbeitet, das Kind klettert: Je länger der Lockdown dauert, desto mehr zerrt er an den Nerven. Was kann man tun, um dieselbigen zu behalten? Wir haben mit einer Paar- und Familientherapeutin gesprochen.
Mama arbeitet, das Kind klettert: Je länger der Lockdown dauert, desto mehr zerrt er an den Nerven. Was kann man tun, um dieselbigen zu behalten? Wir haben mit einer Paar- und Familientherapeutin gesprochen. © picture alliance/dpa
Familientherapeutin gibt Tipps

Die drei schrecklichen H: Homeschooling, Homeoffice, Haushalt – Wie schafft man das als Familie?

Wie erkläre ich meinem Kind, was Corona ist? Wie schaffe ich den Spagat zwischen Homeschooling und Homeoffice? Und wie schafft man es als Familie, in der Krise schöne Momente zu entdecken?

Spätestens seit den Bund-Länder-Beschlüssen vom Dienstag (23.3.) ist klar: Auch das Osterfest werden Familien im Lockdown verbringen. Annette Feller hat eine Praxis für Paarberatung, Familienberatung und Lebensberatung in Schwerte. Sie ist selbst Mutter von zwei Söhnen. Sie sagt: „Langsam ist der Frust groß.“ Und sie gibt Tipps, wie man dem Corona-Frust begegnen kann.

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Mehr Zeit mit der Familie – Schönes entdecken

Über die Autorin
Redakteurin
Begegnungen mit interessanten Menschen und ganz nah dran sein an spannenden Geschichten: Das macht für mich Lokaljournalismus aus.
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