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Die Erzieherinnen verleihen ihrem Ärger Ausdruck

Die städtischen Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen streiken weiterhin für einen Gesundheits-Tarifvertrag. Ihr Streiklokal haben sie in der Gaststätte "Zur Waage" am Postplatz eingerichtet. Sie prangern unter anderem "erdrückende psychische und physische Belastungen" an.
18.05.2009
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Eigentlich müsste Kerstin Müller (Kindergarten Regenbogen Ergste) Ohrenschützer tragen, um in ihrer Einrichtung Lärm wie auf dem Flugplatz zu ertragen.© Foto: Reinhard Schmitz
Stolz hat sich Leonie (Kindergarten Ergste) das ver.di-Halstuch umbinden lassen.© Foto: Reinhard Schmitz
Im Streiklokal "Zur Waage" trugen sich die Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen in die Streiklisten der Gewerkschaft ein.© Foto: Reinhard Schmitz
Vor dem Streiklokal "Zur Waage" hörten die städtischen Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen die Rede ihrer Vertrauensleute-Sprecherin Marina Reysz.© Foto: Reinhard Schmitz
Vor dem Streiklokal "Zur Waage" beklatschten die städtischen Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen die Rede ihrer Vertrauensleute-Sprecherin Marina Reysz.© Foto: Reinhard Schmitz
Vertrauensleute-Sprecherin Marina Reysz (Kindergarten Wandhofen) richtete von der Treppe der "Waage" das Wort an ihre Kolleginnen.© Foto: Reinhard Schmitz
Von der Treppe der "Waage" sprach ver.di-Gewerkschaftssekretär Sebastian Prange zu den streikenden städtischen Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen.© Foto: Reinhard Schmitz
Im Streiklokal "Zur Waage" trugen sich die Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen in die Streiklisten der Gewerkschaft ein.© Foto: Reinhard Schmitz
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