Feste Besuchszeiten im Marienkrankenhaus ab sofort aufgehoben

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Im Marienkrankenhaus in Schwerte sind die festen Besuchszeiten ab sofort aufgehoben.
Im Marienkrankenhaus in Schwerte sind die festen Besuchszeiten ab sofort aufgehoben. © Manuela Schwerte
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Durch die Schutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie wurde das Leben der Menschen deutlich eingeschränkt. Besonders in Krankenhäusern galten strenge Regeln und feste Zeiten für Besucher. In Schwerte ändert sich das nun: Die festen Besuchszeiten im Marienkrankenhaus sind ab sofort aufgehoben.

Streng geregelte und feste Besuchszeiten gibt es im Marienkrankenhaus nun also nicht mehr: Angehörige und Freunde können Patientinnen und Patienten täglich bis 20 Uhr besuchen.

„Wir beobachten das Pandemie-Geschehen und müssen unter Umständen die Regelungen auch wieder verändern“, so Geschäftsführer Jürgen Beyer, der hofft, dass Covid-19 im Herbst und Winter nicht erneute Einschränkungen erfordert.

Nicht ganz ohne Regeln

So ganz ohne Regeln ist ein Besuch in der Klinik allerdings immer noch nicht möglich: Jede Patientin oder jeder Patient sollte nicht mehr als zwei Erwachsene zeitgleich empfangen. Außerdem benötigen die Besucher weiterhin einen offiziell anerkannten Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Auch müssen während des Aufenthaltes im Klinikgebäude FFP2-Masken getragen und die Hygieneregeln eingehalten werden.

„Wir behandeln und betreuen Menschen mit einer angeschlagenen Gesundheit, teilweise mit einem eingeschränkten Immunsystem“, wirbt PD Dr. Thomas W. Spahn, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin in der Goethestraße, um Verständnis, dass aufgrund der Verantwortung für die der Klinik anvertrauten Patientinnen und Patienten nicht alle Schutzmaßnahmen außer Kraft gesetzt werden können.

Diese Regeln gelten weiterhin bei Besuchen im Marienkrankenhaus.
Diese Regeln gelten weiterhin bei Besuchen im Marienkrankenhaus. © Detlev Schnitker
Diese Regeln gelten weiterhin bei Besuchen im Marienkrankenhaus.
Diese Regeln gelten weiterhin bei Besuchen im Marienkrankenhaus. © Detlev Schnitker