Feuerwehr

Feuerwehrmänner befördert: Kein Händedruck, aber eine Urkunde

Die Schwerter Feuerwehr hat zehn Feuerwehrmänner befördert. Außerdem hebt die Stadt Schwerte die Besoldung für Feuerwehrleute an, um den Job für Frauen und Männer attraktiver zu machen.
Bürgermeister Dimitri Axourgos (v.r.) gratulierte den Feuerwehrleuten zu ihrer Beförderung. © Feuerwehr

Zehn Feuerwehrmänner haben sich jetzt über ihre Beförderung gefreut. Drei von ihnen wurdern zum Oberbrandmeister, sieben zum Hauptbrandmeister ernannt.

Anpassungen im Brandschutzbedarfsplan haben zu einer höheren Personalstärke im Wachdienst der Hauptamtlichen Wache an der Lohbachstraße geführt. Um den Job des Feuerwehrmannes und der Feuerwehrfrau attraktiver zu machen, haben Bürgermeister Dimitrios Axourgos und der zuständige Dezernent und Kämmerer beschlossen, die Einstiegsbesoldung von A7 auf A8 anzuheben.

Zudem folgt die Stadt einem Gutachten der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), das Beförderungen in die Besoldungsgruppe A9 für geprüfte Gruppenführer und für Fahrzeugführer im Rettungsdienst vorsieht.

„Täglich auf den Straßen unterwegs“

Das führte jetzt zu zehn Beförderungen, die von Dimitrios Axourgos und Niklas Luhmann vorgenommen wurden. Sie überreichten im kleinen Rahmen die Urkunden an die Feuerwehrmänner.

„Auch wenn der feierliche Händedruck heute ausfallen musste, freue ich mich über die Beförderungen. Täglich sind die Kolleginnen und Kollegen für unseren Schutz auf den Straßen unterwegs und haben diese Beförderung insbesondere in dieser Zeit mehr als verdient“, so der Verwaltungschef.

Marco Dräger, Tobias Kettschau und Lukas Döhne wurden zum Oberbrandmeister befördert. neue Hauptbrandmeister sind Sören Kohle, Michael Schwarz, Matthias Deliga, Martin Thölke, Lars Schulte-Beckmann, Martin Redemann und Günter Homann.