Gäste lieben Altstadt und Gummibärchen

Besuch aus Neuseeland

SCHWERTE Zehn Monate Neuseeland – die Familie Brinsley-Pirie hatte Florian Engels eine unglaublich schöne Zeit ermöglicht. Jetzt war der Moment gekommen, um etwas zurück zu geben.Florians Großeltern Heidi und Rolf Pannenbecker hatten Marion Brinsley-Pirie und Sohn Andrew nach Schwerte eingeladen

von Bastian Bergmann

, 26.07.2009, 15:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Besonders die Altstadt hatte es den Gästen angetan.

Besonders die Altstadt hatte es den Gästen angetan.

 Sie hat sich in ihren „Kurzzeitsohn“ verliebt. Umso gespannter waren die Brinsley-Piries auf Florians Leben in Deutschland. „Wir wollten seinen Alltag kennen lernen, wo er zur Schule geht, was er mit Freunden macht, wo er shoppen geht.“ Zwar wussten sie nicht, was sie in Deutschland erwarten würde und Bedenken wegen der Sprache hatten sie auch. Aber mit Florian als Übersetzer war alles kein Problem.

Wie es sich für tolle Gastgeber gehört, haben sie ihren Neuseeland-Besuch verwöhnt. Besuche auf der Hohensyburg, in Schwertes Altstadt, im Dortmunder Westfalenpark, ein Abendessen in der Rohrmeisterei – die Liste ließe sich beliebig fortführen. „Wir sind fast schon königlich behandelt worden. Das Essen war besser als auf unserer Italienreise“, erklärt Marion Brinsley-Pirie. Besonders Mon Cheri und Gummibärchen haben es ihr angetan. Die Neuseeland-Flagge am Eingang durfte natürlich nicht fehlen.

Pannenbeckers und Brinsley-Piries werden wohl noch lange ihre Freundschaft pflegen – jedenfalls sind die nächsten langen Reisen ins jeweilige Land schon in der Planung. „Wenn wir irgendwohin fliegen, warum nicht immer wieder nach Deutschland“, lacht Marion Brinsley-Pirie.

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