Geschichten vom Zweiten Weltkrieg

Nico bloggt

Das Ende des Zweiten Weltkriegs wurde am 8. Mai 1945 besiegelt. Sichtbare Spuren und Erinnerungen gibt es noch heute. Nicht nur in den Erzählungen von Zeitzeugen, die der mobile Reporter im Originalton dokumentiert hat, sondern auch von Senioren-Bloggern wie Hans Frackowiak.

SCHWERTE

08.05.2012, 10:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Spuren des Zweiten Weltkriegs sind an manchen Orten noch sichtbar, wie hier an Gleis 5 des Schwerter Bahnhofs. Wilm Aufmhof kennt noch die Einschusslöcher, die damals Großkaliber verursacht haben und noch immer in den Stahlpfeilfern zu sehen sind.

Die Spuren des Zweiten Weltkriegs sind an manchen Orten noch sichtbar, wie hier an Gleis 5 des Schwerter Bahnhofs. Wilm Aufmhof kennt noch die Einschusslöcher, die damals Großkaliber verursacht haben und noch immer in den Stahlpfeilfern zu sehen sind.

Jakob Maas spricht über vier Jahre Kriegsgefangenschaft in Frankreich:

Marie Szameit und ihre Flucht aus Ostpreußen und Pommern nach Lünen:

Wilm Aufmhof erzählt von den Bombennächten:

Der Castroper Hans Frachowiak betreibt ein Blog im Internet, in dem er auch seine Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg schildert. Etwa, wie eines Tages die Schule früher aus war, "weil irgend etwas in Castrop passiert sein sollte" - es war 1938 nach der Reichspogromnacht. Möbel lagen auf der Straße und Waren, zum Beispiel Bonbons, . Auch erzählt er etwa, wie er als 13-Jähriger vor einem Gericht stand, .

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