Eine Verkaufsbörse mit Kleidung und Spielzeug rund ums Kind findet am Sonntag (28.11.) in der Rohrmeisterei statt – unter Einhaltung strenger Corona-Auflagen. © p:e:w
Rohrmeisterei

Großer Kids-Markt in der Rohrmeisterei findet statt – Kontrollen am Eingang

Rund 80 Aussteller haben sich für den Kids-Markt in der Rohrmeisterei am Sonntag (28.11.) angekündigt. Abgesagt wird die Veranstaltung nicht, trotzdem gilt: Sicherheit geht vor.

Eine Kleidungs- und Spielzeugbörse zu Pandemiezeiten ist eine besondere Herausforderung. Trotzdem ist Jens Ole Wilberg, Organisator des Kids-Markt, zuversichtlich: Die Börse soll am Sonntag, 28. November, von 11 bis 16 Uhr über die Bühne gehen.

„Wir haben rund 80 Aussteller, die ihre Sachen präsentieren“, erzählt Wilberg. Gerade zum Winterbeginn sei (kaum) gebrauchte Kleidung gefragt – aber auch Spielzeug oder Kinderwagen und andere Dinge gehörten dazu.

Die Hygieneregeln sind allerdings noch einen Tacken strenger geworden. Ursprünglich galt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Jetzt müssen sich die Veranstalter nach dem neuen Infektionsschutzgesetz richten. „Aus 3G wird 2G“, erklärt Wilberg.

Ein weiteres Instrument in Pandemiezeiten ist die Luca-App, die zur Rückverfolgung der Kontaktdaten genutzt wird. Wer dort nicht angemeldet ist, kann seine Daten aber auch manuell eintragen lassen.

„Einige haben abgesagt, weil sie 2G nicht einhalten konnten“

Trotz der strengeren Auflagen habe es keine nennenswerten Absagen von Teilnehmern gegeben. „Wir hatten zwei oder drei Absagen von Leuten, die leider 2G nicht einhalten konnten. Dafür sind dann aber andere nachgerückt“, so der Veranstalter.

Was leider seit der Pandemie ins Wasser fallen müsse, sei das Bespaßungsprogramm für Kinder. „Da hatten wir sonst immer schöne Angebote, mit Hüpfburgen zum Beispiel. Doch vielleicht ist es am Sonntag pfiffiger und entspannter, ohne Kinder zu kommen“, rät Jens Ole Wilberg.

„Sicherheit geht einfach vor“

Neben der Verkaufsbörse mit gebrauchten Dingen werden auch einige professionelle Anbieter ihre Stände aufbauen. Sie bieten ihre Ware vor allem im Foyer-Bereich zu Messepreisen an.

Die Regeln auf dem Kids-Markt würden übrigens beim Einlass sehr streng kontrolliert werden. „Dafür haben wir extra Personal eingestellt.“ Besucher müssen ein gültiges Impf-Zertifikat dabeihaben und sich außerdem ausweisen können. Wilberg: „Sicherheit geht einfach vor. Das ist bestimmt auch im Sinne unserer Besucher.“

Über die Autorin
Redakteurin
Begegnungen mit interessanten Menschen und ganz nah dran sein an spannenden Geschichten: Das macht für mich Lokaljournalismus aus.
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Martina Niehaus

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