Hilfe für Adimali: Schwerter Gruppe reist nach Indien

Reise-Blog

Viele Schwerter engagieren sich in dem Verein Hilfe für Adimali - vor allem für ein Krankenhaus in der südindischen Stadt. Doch wie sieht es vor Ort aus? Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer begleitet eine Schwerter Reisegruppe dorthin und wird sich selbst ein Bild von der Hilfe vor Ort machen. Hier sammeln wir seine Erlebnisse.

SCHWERTE

01.02.2016, 19:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Vor der Abfahrt stellen sich die Adimalireisenden zum Gruppenbild auf. Vor ihnen liegt eine aufregende Zeit, von der Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer (6.v.l.) berichten wird.

Vor der Abfahrt stellen sich die Adimalireisenden zum Gruppenbild auf. Vor ihnen liegt eine aufregende Zeit, von der Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer (6.v.l.) berichten wird.

Der Auftakt:

Im Verein Hilfe für Adimali unterstützen Schwerter ein Krankenhaus in Südindien. Der Verein gehört zum Schwerter Stadtbild. Er ist beim Pannekaukenfest aktiv, veranstaltet Trödelmärkte oder wie zuletzt ein Weihnachtsessen für Flüchtlinge.

Doch wie sieht es eigentlich vor Ort in Adimali aus? Was wird da mit den Hilfsmitteln aus der Ruhrstadt gemacht? Was wurde aus den Menschen, die damals von einem Ärzteteam von Interplast operiert wurden? Was für ein Waisenhaus ist das, das der Verein Hilfe für Adimali neuerdings auch unterstützt?

Zum Gepäck noch 130 Kilo Spenden

Um all das zu erkunden, brach eine Reisegruppe rund um den Vorsitzenden des Adimalivereins Sebastian Karthikapallil Montagmorgen nach Indien auf. Darunter auch Redakteur Heiko Mühlbauer. Er wird versuchen die Fragen in Text und Bild zu beantworten.

„Alle Reisenden haben ihre Tour natürlich selbst bezahlt“, sagt Wolfram Glanz vom Adimaliverein. Zusätzlich nehmen sie gemeinsam 130 Kilo Spenden, überwiegend medizinisches Material, in ihrem Gepäck mit. Röntgen- und OP-Zubehör, die das Morning-star-Hospital in Adimali gut gebrauchen kann.

Auf dem Weg nach Adimali werden die Reisenden einen Teil von Südindien zu sehen bekommen. Denn sie durchqueren den südlichen Zipfel des Subkontinents. Von unterwegs wird Heiko Mühlbauer, Berichte und Fotos schicken. Von der Reise, den Begebenheiten am Rande, aber vor allem auch aus Adimali. Er ist verabredet mit ehemaligen Patienten, mit Schwestern und engagierten Helfern. Seine Erlebnisse fassen wir für Sie in der Zeitung zusammen.

Ende 2012 ist Reporter Oskar Neubauer bereits einmal nach Adimali gereist. Eine Chronik seiner Reise finden Sie hier:

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