Martin Lambrecht, hier im Ahnensaal des Hoesch-Gebäudes, will Hoesch Schwerter Extruded Profiles sanieren.
Martin Lambrecht, hier im Ahnensaal des Hoesch-Gebäudes, will Hoesch Schwerter Extruded Profiles sanieren. © Heiko Mühlbauer
Wirtschaft in Schwerte

Hoesch-Presswerk: Insolvenzgeld für Mitarbeiter, aber es gibt Hoffnung

Finanziell sieht es auch bei Hoesch Extruded Profiles nicht gut aus. Aber der Sanierer hat Hoffnung, wenigstens diese Hoesch-Firma zu retten. Doch dafür müssen Stadt und Sparkasse mitspielen.

Als Hoesch Schwerter Profile vor einem Jahr, ebenfalls im Dezember, die Insolvenz beantragte, betraf das nur das Walzwerk. Das unter dem Namen Hoesch Schwerter Extruded Profile (HSEP) ausgegliederte Presswerk war nicht betroffen. Jetzt hat es aber auch HSEP getroffen. Allerdings gibt es hier deutlich mehr Hoffnung, denn die Firma befindet sich im Schutzschirmverfahren.

Mitarbeiter bekommen Insolvenzgeld

Hoesch-Sanierer erklärt Situation

Grundstückssituation ist die Achillesferse

„Personal ist sehr motiviert“

Über den Autor
Redakteur
Ist mit Überzeugung Lokaljournalist. Denn wirklich wichtige Geschichten beginnen mit den Menschen vor Ort und enden auch dort. Seit 2007 leitet er die Redaktion in Schwerte.
Zur Autorenseite
Heiko Mühlbauer

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.