Ein bisschen Grünpflege fehlt noch: Von hüfthoch wucherndem Unkraut fast völlig verdeckt wird die frisch renovierte Kanone an der Strangbrücke Im Reiche des Wassers.
Ein bisschen Grünpflege fehlt noch: Von hüfthoch wucherndem Unkraut fast völlig verdeckt wird die frisch renovierte Kanone an der Strangbrücke Im Reiche des Wassers. © Reinhard Schmitz
Strangbrücke

Im Reiche des Wassers: 150 Jahre alte Kanone versteckt sich im Gestrüpp

Sie ist älter als so manches Haus in der Altstadt. Im Jahr 1865 kam die Kanone zum Bürgerschützenverein, der sie liebevoll restaurierte. Damit kann ihr Denkmalsockel aktuell nicht mithalten.

Der allerletzte Arbeitsschritt der Restaurierung wurde noch einmal zu einer besonderen Herausforderung. Um es zu seinem Ehrenplatz am Ufer des Mühlenstrangs zurückzubringen, musste das schwergewichtige Stück Stadtgeschichte durch hüfthoch wuchernde Brennnesseln und anderes Gestrüpp gewuchtet werden.

Die hölzernen Speichenräder wurden aus Niedersachsen geholt

Aus dem Rohr wurde keine einzige Kugel abgefeuert

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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