Kaum größer als eine Waschmaschine ist das Blockheizkraftwerk, das alle 37 Wohneinheiten der neugebauten Wohnanlage an der Kleinen Märkischen Straße in Schwerte beheizen kann. Nur bei strengem Frost werde ein Gaskessel zugeschaltet, sagt GWG-Geschäftsführer Ralf Grobe.
Kaum größer als eine Waschmaschine ist das Blockheizkraftwerk, das alle 37 Wohneinheiten der neugebauten Wohnanlage an der Kleinen Märkischen Straße in Schwerte beheizen kann. Nur bei strengem Frost werde ein Gaskessel zugeschaltet, sagt GWG-Geschäftsführer Ralf Grobe. © Reinhard Schmitz
Neubauprojekt in Schwerte

Kein Zauberwerk: Mini-Kraftwerk im Keller heizt mit Abwärme 37 Wohnungen

Runter mit den Nebenkosten. Damit macht eine Wohnungsgenossenschaft in Schwerte bei einem Bauprojekt Ernst. Die Abwärme der Stromerzeugung beheizt alle Wohnungen. Das ist nur eine Maßnahme.

Dieser Text erschien erstmals im August 2021. Aus aktuellem Anlass haben wir ihn in geänderter Version noch einmal veröffentlicht. Er hat viele unserer Leser interessiert.

Abwärme des Stromgenerators wird zur Fußbodenheizung geleitet

Die GWG hat in den Wohnkomplex 9,5 Millionen Euro gesteckt

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
Zur Autorenseite
Reinhard Schmitz

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.