Wer als Kind nicht schwimmen lernt, kann es später nur mühsam nachholen.
Wer als Kind nicht schwimmen lernt, kann es später nur mühsam nachholen. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Keine Schwimmkurse, geschlossene Bäder: Angst um „Generation Nichtschwimmer“

Während der Corona-Krise hat kaum ein Kind das Schwimmen gelernt. Gefährlich – denn „Schwimmen ist ein potenziell tödlicher Sport“, sagt Jochen Schumacher von der DLRG-Ortsgruppe Ergste-Villigst-Hennen.

Das Coronavirus hat nicht nur das öffentliche Leben und Schulen lahmgelegt. Auch Schwimmkurse fallen aus – und das ist gefährlich. „Schwimmen ist ein potenziell tödlicher Sport“, sagt Jochen Schumacher. Der Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe Ergste-Villigst-Hennen findet drastische Worte für das Problem.

Nur kleines Zeitfenster für Schwimmausbildung

Kaum Zeit im Schul-Schwimmunterricht

Drei Jahrgänge sind betroffen

Kaum Mitglieder-Verluste

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Holger Bergmann ist seit 1994 als freier Mitarbeiter für die Ruhr Nachrichten im Dortmunder Westen unterweg und wird immer wieder aufs neue davon überrascht, wieviele spannende Geschichten direkt in der Nachbarschaft schlummern.
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