Knoten bei letztem Grundstückskauf durchschlagen

Nordumgehung

SCHWERTE Der Knoten für die Nordumgehung ist durchschlagen. Nach zähen Verhandlungen mit den Eigentümern sieht sich der Kreis auf einem guten Weg, auch die beiden letzten noch fehlenden Grundstücke kaufen zu können.

von Von Reinhard Schmitz

, 14.07.2009, 21:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gegenüber des Talwegs wird die Nordumgehung in die Hörder Straße einmünden.

Gegenüber des Talwegs wird die Nordumgehung in die Hörder Straße einmünden.

"Voraussichtlich nach den Ferien wird der Regierungspräsident dann die Einwender zu einem Erörterungstermin einladen", erklärt Michael Meerkötter, Sachgebietsleiter für den Straßenbau im Kreis. Dabei wird über die Einsprüche und Anregungen entschieden, die sich in erster Linie um das Thema Lärm drehen. Ziel ist es, die Baugenehmigung – Planfeststellungsbeschluss genannt – bis Ende dieses Jahres in den Händen zu halten. "Dann könnte im Jahre 2010 gebaut werden, wenn der Kreistag die eigenen Mittel bereit stellt und der offizielle Bewilligungsbescheid des Landes vorliegt", nennt Meerkötter den weiteren Fahrplan. 

 Nach einjähriger Bauzeit könnten – wenn alle Planungen und Ausführungen optimal verlaufen – im Frühjahr 2011 die ersten Autos über die neue Spange rollen, die in erster Linie die Heidestraße entlasten soll.

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