Mit einem Messerstich verletzt wurde einer der Retter der beiden Rhodesian-Ridgeback-Junghunde Mandalina (l.) und Karabas (r.), die im Tierheim auf ein neues Zuhause warten.
Mit einem Messerstich verletzt wurde einer der Retter der beiden Rhodesian-Ridgeback-Junghunde Mandalina (l.) und Karabas (r.), die im Tierheim auf ein neues Zuhause warten. © Tierheim Schwerte
Polizei in Schwerte

Messerattacke auf Tierschützer im Stadtpark: Hunderettung hat blutiges Nachspiel

Von drei Männer überfallen wurde ein 55-Jähriger im Stadtpark. Er gehört zu den Tierschützern, die Hunde aus einem Horrorgarten gerettet haben. Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus.

Der mit einer Sturmhaube maskierte Mann drohte dem Tierschützer mit dem blanken Messer. Dann stach er mit der Klinge zu: Ein blutiges Nachspiel hat offenbar die Rettung der Rhodesian Ridgebacks aus dem verwilderten Grabeland am Hoesch-Werk. In der Gruppe, deren Engagement die Hundemutter und ihre zwei Kinder in sichere Hände gebracht hatte, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Einer von ihnen – so hieß es – sei deswegen am Sonntagabend im Stadtpark Schwerte überfallen worden.

Drei vermummte Männer kamen auf den Tierschützer zu

Polizei geht von einem Zusammenhang aus

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.