Bereit für den nächsten Einsatz: Eines der beiden Kleinfahrzeuge, mit denen vor allem Bürgersteige geräumt werden, wird unter dem Silo im städtischen Bauhof mit Streusalz befüllt.
Bereit für den nächsten Einsatz: Eines der beiden Kleinfahrzeuge, mit denen vor allem Bürgersteige geräumt werden, wird unter dem Silo im städtischen Bauhof mit Streusalz befüllt. © Reinhard Schmitz
Wintereinbruch in Schwerte

Mit Streusalz geht die Stadt sparsam um: Neue Technik schont Umwelt

Ein erneuter Wintereinsatz stand am Montagmorgen beim städtischen Bauhof auf dem Programm. Dort lagern 250 Tonnen Streusalz. Verbraucht wurde aber bislang nur ein Bruchteil der Menge.

Leise rieselt das Salz. Dabei sind es längst nicht mehr nur weiße Körnchen, die dafür sorgen, dass Schnee und Eis von den Straßen verschwinden. Die Männer vom städtischen Bauhof haben ein besseres Rezept gefunden. „Wir mischen 30 Prozent Flüssigsalz mit dem Tausalz, um die Streuwirkung zu erhöhen“, berichtet Sascha Behle, der für die Organisation des Winterdienstes zuständig ist. Die Sole wird im einem Tank selbst hergestellt. Sie sorgt nicht nur dafür, dass das Streugut besser auf der Fahrbahn liegen bleibt. Auch setzt die Tauwirkung schneller ein.

Streufahrzeuge verbrauchen nur noch wenig Salz

Streupläne regeln die Reihenfolge der Straßen-Räumung

Im Silo am Bauhof lagern 250 Tonnen Streusalz

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Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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