Nach dem Schnadegang folgte die Aussprache

Westhofener Nachbarschaft

Ganz oft zählt die Nachbarschaft nicht mehr viel. Anders war dies jedoch beim diesjährigen Schnadegang und dem anschließenden Klutengericht der Westhofener Nachbarschaften am vergangenen Samstag.

SCHWERTE

von Von Martin Böhmer

, 04.09.2011, 16:33 Uhr / Lesedauer: 1 min

So beschuldigte die „Niedere Nachbarschaft“ etwa die in blaue Kluften gekleidete „Ostenporte“, das Treffen der Bandidos zugelassen zu haben. „Es sind wirkliche Probleme die wir besprechen, allerdings sollte man es nicht allzu ernst nehmen“, erklärt Wecke. Auch Frank Mörke, der mittlerweile seit 30 Jahren an dem Treffen teilnimmt, weiß, dass Probleme angesprochen, aber kameradschaftlich gelöst werden. Auch im nächsten Jahr, am traditionellen ersten Samstag im September, wird es beim Klutengericht bestimmt wieder Gesprächsstoff geben. 

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