Vor einem Monat wurde sie nach Bangladesch abgeschoben. Mit Hilfe ihrer Schulbücher kann die sechsjährige Anischa dem Unterricht noch eine Weile folgen. Die Schwerter Eltern fragen sich aber: Wie lange noch?
Vor einem Monat wurde sie nach Bangladesch abgeschoben. Mithilfe ihrer Schulbücher kann die sechsjährige Anischa dem Unterricht noch eine Weile folgen. Die Schwerter Eltern fragen sich aber: Wie lange noch? © privat
Abschiebung

Nach nächtlicher Abschiebung: „Anishas Kinderkoffer lag noch in der Wohnung“

Nach der Abschiebung von Anisha (6) und ihren Eltern nach Bangladesch halten viele Schwerter Eltern weiter Kontakt. Ein Vater sagt: „Die Familie soll wissen, dass sie nicht allein ist.“

Es sind Schwerter Familien aus Anishas Grundschulklasse, die seit der Abschiebung der Familie nach Bangladesch weiter Kontakt zu ihr halten. Sie haben mit Erlaubnis der Eltern die Wohnung ausgeräumt, die Weitervermietung abgewickelt – und haben der Sechsjährigen zusammen mit der Klassenlehrerin Schulbücher und Hefte nach Bangladesch geschickt.

„Wir haben uns alle zusammengetan, um zu helfen“

Ein Kinderkoffer, halb gepackt

Viele Eltern helfen mit

Schwerter Eltern fordern: Lasst die Familie zurückkommen

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Redakteurin
Begegnungen mit interessanten Menschen und ganz nah dran sein an spannenden Geschichten: Das macht für mich Lokaljournalismus aus.
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