Neue Parkplätze am Schwerter Bahnhof eröffnet

Park-and-Ride

Der Park-and-Ride-Parkplatz am Bahnhofsvorplatz ist seit Anfang der Woche eröffnet. Knapp 130 Parkplätze stehen nun für Bahnhofsbesucher und natürlich auch Schwerter Bürger bereit. Somit stehen nun 18 Plätze mehr zur Verfügung als vor dem Umbau.

SCHWERTE

, 22.11.2016, 15:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Bahnhofsvorplatz wurden weitere Park+Ride Parkplätze freigegeben. Fachbereichsleiter Adrian Mork (l.) eröffnete den Parkplatz. Mit dabei sind (v.l.) Verkehrsplanerin Katharina Hartmann, Jörg Göllner von der beauftragten Firma Pollmann, Stadtplaner Jan Menges und Andreas Kruse von der Stadtentwässerung (SEG).

Am Bahnhofsvorplatz wurden weitere Park+Ride Parkplätze freigegeben. Fachbereichsleiter Adrian Mork (l.) eröffnete den Parkplatz. Mit dabei sind (v.l.) Verkehrsplanerin Katharina Hartmann, Jörg Göllner von der beauftragten Firma Pollmann, Stadtplaner Jan Menges und Andreas Kruse von der Stadtentwässerung (SEG).

Eigentlich sind die Parkplätze am Bahnhof nur für Nutzer des Bahnhofs gedacht, so zumindest die Planung der Stadt. „Wenn auch andere den Parkplatz nutzen, kann ich dagegen aber kaum etwas machen“, sagt Adrian Mork von der Stadt Schwerte. Vor den Umbauarbeiten gab es Plätze für 112 Fahrzeuge.

Nun bietet der gleiche Raum 18 Parkplätze mehr. Dazu kommen noch die Parkplätze auf der Margot-Röttger-Rath-Straße. Dort befindet sich auch die Zufahrt zu dem wieder eröffneten Parkplatz. Insgesamt sind also, so Stadtplaner Jan Menges, 245 Park-and-Ride-Parkplätze am Bahnhof vorhanden.

Ähnlich wie beim restlichen neugestalteten Bahnhofsvorplatz sollen Bäume das Aussehen prägen. „Wir möchten eine schöne Atmosphäre schaffen“, sagt Adrian Mork. Ein offener Blick und Baumflächen sollen dies möglich und Schwerte für Besucher attraktiver machen.

Fertigstellung schon Mitte Dezember

Bis etwa Mitte Dezember sollen nach Schätzungen der Stadtplaner die restlichen Umbauarbeiten am Bahnhofsvorplatz fertig gestellt werden. „In der nächsten Woche kommen die Fahrgaststände für den ZOB“, erklärt Jan Menges. Die müssen dann noch aufgestellt werden. Was dann noch fehlt, sind Schilder und Markierungen

4,45 Millionen Euro Kosten habe der Umbau des Bahnhofsvorplatzes insgesamt verursacht. Getragen würden die zum größten Teil mit mehr als drei Millionen Euro vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL). Auch die Städtebauförderung habe den Umbau mit etwa 500.000 Euro bezuschusst. Für Schwerte bleiben, so Adrian Mork, Kosten in Höhe von 400.000 Euro.

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