In der Corona-Krise sind es nur 12 von rund 500 städtischen Mitarbeitern, die regelmäßig im Homeoffice arbeiten.
In der Corona-Krise sind es nur 12 von rund 500 städtischen Mitarbeitern, die regelmäßig im Homeoffice arbeiten. (Symbolbild) © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Corona-Krise

Nur 12 von 500 städtischen Mitarbeitern arbeiten in Schwerte regelmäßig im Homeoffice

Das Arbeiten im Homeoffice hat sich in der Corona-Krise in vielen Branchen durchgesetzt. Die Zahlen, die die Stadt Schwerte jetzt bekannt gegeben hat, überraschen.

Seit 2013 unterstützt die Stadt Schwerte nach eigenen Angaben Mitarbeiter, die von zuhause aus arbeiten möchten. Trotzdem sind es in der Corona-Krise nur 12 von rund 500 städtischen Mitarbeitern, die regelmäßig im Homeoffice arbeiten. Das berichtet die Stadt Schwerte auf Anfrage.

Homeoffice oder Telearbeit

Präsenzpflicht ist das Hindernis

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Freier Mitarbeiter
Holger Bergmann ist seit 1994 als freier Mitarbeiter für die Ruhr Nachrichten im Dortmunder Westen unterweg und wird immer wieder aufs neue davon überrascht, wieviele spannende Geschichten direkt in der Nachbarschaft schlummern.
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