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So fuhr der Postbus vor 90 Jahren durch Schwerte

Zwei lange Jahre lang mussten sich die Bewohner von Westhofen in Verzicht üben. 1923 wurde mit der Straßenbahnverbindung nach Schwerte das letzte öffentliche Verkehrsmittel stillgelegt. Am 12. April 1925 änderte sich alles: An jenem Ostersamstag fuhr das Postauto zum ersten Mal in Westhofen ein. Ein Rückblick in Bildern.
10.04.2015
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Das Postauto war bei Wind und Wetter unterwegs, auch bei Schnee kamen die Westhofener von A nach B - genauso wie Briefe und Pakete aus dem ganzen Land.© Repro: Schmitz
Das Postauto fuhr täglich und nach festem Fahrplan. So konnten die Westhofener ihre kurzen Ausflüge in die umliegenden Städte genau planen.© Repro: Schmitz
Das Postauto befuhr die damals neue Kraftfahrzeuglinie mit den Etappen Schwerte, Wandhofen, Westhofen und Hohensyburg.© Repro: Schmitz
So berichtete die Schwerter Zeitung am 14. April von der Ankunft des Postautos.© Repro: Schmitz
Am 12. April 1925 fuhr das Postauto zum ersten Mal in Westhofen ein. Fortan kamen die Bewohner wieder bequem in die umliegenden Städte. Zuvor mussten sie zwei Jahre lang zu Fuß laufen oder den Pferdekarren benutzen, nachdem die Straßenbahnlinie nach Schwerte eingestellt worden war.© Repro: Schmitz
Zunächst war es nur ein Fahrzeug, das Westhofen anfuhr, anschließend kamen weitere hinzu.© Repro: Schmitz
Am 12. April 1925 fuhr das Postauto zum ersten Mal in Westhofen ein. Fortan kamen die Bewohner wieder bequem in die umliegenden Städte. Zuvor mussten sie zwei Jahre lang zu Fuß laufen oder den Pferdekarren benutzen, nachdem die Straßenbahnlinie nach Schwerte eingestellt worden war.© Repro: Schmitz
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