So sehen Flüchtlinge die Stadt Schwerte

Bilder einer Foto-Ausstellung

Wie sehen Flüchtlinge die Stadt Schwerte? Die Antwort liefert eine Ausstellung im Ruhrtalmuseum. Auf 36 Fotos zeigen Flüchtlinge ihre Sicht auf Schwerte. Wir präsentieren Ihnen diese Bilder.

SCHWERTE

, 17.07.2016 / Lesedauer: 2 min
So sehen Flüchtlinge die Stadt Schwerte

So sah es bei der Ausstellungseröffnung im Ruhrtalmuseum aus. In "Mein Schwerte" zeigen Flüchtlinge, wie sie Schwerte sehen.

Die Ruhrstadt erscheint in jedem Blick verschieden – als Ausflugsziel, Arbeitsstätte oder einfach als Heimat. Wie Schwerte im Blick junger Flüchtlinge erscheint, können die Besucher des Ruhrtalmuseums, Brückstraße 14, in 36 beeindruckenden Fotos betrachten. Die Ausstellung „Mein Schwerte“ läuft noch etwa einen Monat.

„Es gibt hier viel schöne Natur, das liebe ich an Schwerte“, erzählt Suleyman Mohammed schwärmend. Diese Leidenschaft spiegelt sich auch in seinen Fotografien wider. Für seine Aufnahme vom Mäuseturm inmitten des Hengsteysees gewann er den ausstellungsinternen Wettbewerb. 

Projekt bietet die Möglichkeit, den Kopf frei zu kriegen

Auch seine beiden jüngeren Brüder Hüsseyn (23) und Mohammed (15) haben mit ihren Bildern teilgenommen: Hüsseyn lichtete die Metallskulptur auf dem Postplatz ab, Mohammed schoss sein Bild von einem kurdischen Fest.

Streetworker Peter Blazsovszky erklärt, wie die Idee entstand: „Wir dachten uns, jeder hat ein Handy, warum es also nicht benutzen, um uns einen anderen Blick zu zeigen?“ Neben den ganzen Paragraphen, Regeln und Gesetzen sei das Projekt eine Möglichkeit, den Kopf frei zu kriegen, einfach auszuschalten.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

36 Bilder - Flüchtlinge fotografieren Schwerte

Wie siehst du Schwerte? Diese Frage sollten Flüchtlinge beantworten - nicht mit Worten, sondern mit ihrer Handy-Kamera. Die entstandenen Fotos sind nun in einer Ausstellung zu sehen. Hier können Sie sie sehen.
17.07.2016
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Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
Die Ausstellung "Mein Schwerte" des Ruhrtalmuseums zeigt 36 Fotos aus Schwerte und Umgebung. Geschossen wurden sie von 18 geflüchteten Menschen mit ihren Handykameras, mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Die Motive konnten die Fotografen frei wählen - von Naturaufnahmen über Feiern mit Freunden bis hin zu Schwerter Kunst- und Bauwerken. Durch das Projekt sollten die Teilnehmer auf kreative Weise dem Alltag voller Stress und Bürokratie entkommen und ausdrücken, was ihnen die Ruhrstadt bedeutet.
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Schlagworte Schwerte

Bäckerei bietet W-Lan - und so Kommunikation mit der Heimat

Moderiert und musikalisch begleitet wurde die Vernissage von Peter Blaschke vom Faktor Ruhr, der die Ausstellung unterstützt. Blaschke ist von dem Ergebnis begeistert: „Es ist sehr beeindruckend, wie man mit bescheidenen Mitteln so vielschichtige Blickwinkel ausdrücken kann.“

Eine Fotografie findet er besonders interessant. Sie zeigt die Brückstraße mit einem Schild der Bäckerei Grobe im Vordergrund – eigentlich nichts Besonderes, meint Blaschke. Doch für die Geflüchteten sei dies ein sehr wichtiger Ort. Die Bäckerei biete freies W-Lan an, das sie nutzen, um mit ihren Familien und Freunden in ihrer krisengeplagten Heimat zu kommunizieren. Blaschke scherzhaft: "Da geht es um mehr als nur die beworbenen Kartoffelbrötchen."

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