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So sieht es im ehemaligen Papillon aus

Vom ersten Hotels am Platz über eine Diskothek zu einer schummrigen Shisha-Bar heruntergekommen war das Haus an der Hagener Straße. Bald soll es als Manufaktur für Besonderes auferstehen.
12.08.2019
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Ersatz für verschwundene Pfosten des alten Treppengeländers hat Architekt Manfred Schankat bei einem Schreinerbetrieb drechseln lassen. Auch die historischen Bodenfliesen im Treppenflur will er aufarbeiten lassen.© Reinhard Schmitz
Vermutlich gingen noch die Gäste des früheren Hotels Astoria über die historischen Fliesen im Treppenflur, die aufgearbeitet werden sollen.© Reinhard Schmitz
Die Shisha-Bar ist aus dem historischen Hotel Astoria an der Hagener Straße verschwunden. Bei der Renovierung sollen die Rundbögen der großen Erdgeschossfenster wieder freigelegt werden.© Reinhard Schmitz
Fehlende Holzpfosten im Treppengeländer hat ein Schreinerbetrieb nachgedrechselt.© Reinhard Schmitz
Der große Balkon hoch über der Hagener Straße soll statt der Blechplatten-Umrandung wieder ein eisernes Geländer erhalten.© Reinhard Schmitz
Die Schilder in der Toilettenanlage könnten noch aus alten Pappilon-Disco-Zeiten stammen.© Reinhard Schmitz
Die Schilder in der Toilettenanlage könnten noch aus alten Pappilon-Disco-Zeiten stammen.© Reinhard Schmitz
Fast alle Innenausbauten sind aus den zuletzt als Shisha-Bar genutzten Räumen schon herausgerissen worden. Die Fenster zur Hagener Straße sollen ihre Rundbögen zurückerhalten.© Reinhard Schmitz
Ein neues Kapitel wird für das Gründerzeithaus an der Hagener Straße aufgeschlagen, das einst als Hotel Astoria zu den ersten Adressen der Stadt zählte. Die Shisha-Bar ist ausgezogen.© Reinhard Schmitz