So sieht es in Schwerter Orten des Glaubens aus

Steckbriefe und Fotos

Zeige mir deinen Glaubensort – und ich sage dir wer du bist: Was Glaubensstätten verraten, davon machten sich 31 Suchende an fünf ausgewählten Schwerter Glaubensorten am Samstag ein Bild. St.-Marien-Kirche, St.-Viktor-Kirche, Hindu-Tempel, das Haus der Aleviten-Gemeinde und die Moschee - wir haben uns mit umgesehen.

Schwerte

, 11.10.2015, 15:47 Uhr / Lesedauer: 2 min
So sieht es in Schwerter Orten des Glaubens aus

Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.

Wie unterscheiden sich die Orte des Glaubens in Schwerte? Aus zwei Orten, die den meisten - vorrangig christlichen -Schwertern noch unbekannt sein dürften, haben wir Bilder mitgebracht. Alle anderen Gemeinden stellen wir im Kurz-Steckbrief vor.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So sieht es in Schwerter Glaubensorten aus

Zeige mir deinen Glaubensort – und ich sage dir wer du bist: Was Glaubensstätten über ihre Nutzer verraten, davon machten sich 31 Suchende an ausgewählten Schwerter Glaubensorten am Samstag ein Bild. St.-Viktor-Kirche, Hindu-Tempel und das Haus der Aleviten-Gemeinde: Wir stellen die heiligen Stätten der Moslems und der Hindus in einer Fotostrecke vor.
11.10.2015
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Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Dass es in Schwerte zahlreiche Kirchen und Kapellen gibt, das weiß vermutlich jeder Schwerter. Nur wenige Bürger dieser Stadt haben die seit 2009 fertiggestellte Moschee in der Beckestraße mal von innen gesehen. Oder den schon lange bestehenden Hindu-Tempel am Robert Koch-Platz. Bei einer Glaubenstour besuchten am Wochenende Schwerter Orte des Glaubens, die sie noch nicht kannten.© Foto: Bernd Paulitschke
Schlagworte Schwerte

Aleviten-Gemeinde:

Ort: Ehemaliges Wohnhaus an der TeichstraßeFakten: Von Ali, einem Verwandten Mohammeds, leitet sich der Name Aleviten ab. Sie sehen ihn als ihren Wegweiser. Das alevitische Glaubensbekenntnis besteht aus sechs konkreten Aussagen. Gebetet wird, anders als bei den Muslimen, nicht zu festen Zeiten. Die Gebetshäufigkeit ist nicht entscheidend, sondern die Intensität. Der Schwerter Verein umfasst aktuell 60 Mitgliedsfamilien.Wie wird man Alevit? Mit der Geburt.

Moschee

Ort: Beckestraße.Fakten: Die Schwerter Moschee hat einen großen Gebetsraum mit Kalligrafien und Ornamentfliesen. Tulpenabbildung stellen die Gotteseinheit dar. Der Bau ist modern, steht aber in alter Tradition. Es liegt Teppichboden aus. Vorherrschende Sprachen sind Arabisch und Türkisch; ein Beamer projiziert allerdings die deutsche Predigt an die Wand. Männer und Frauen beten getrennt.Wie wird man Muslim? Indem man das Glaubensbekenntnis spricht.

Hindu-Tempel

Ort: Robert-Koch-StraßeFakten: Großer Gebetsraum, der einem spirituellen Marktplatz ähnelt. Menschengruppen und Familien sitzen auf dem warmen Fußboden und essen. Verteilt stehen die unterschiedlichen Schreine der Gottheiten Nischen in und kleinen Tempelhäusern. Rauchopfer. Priesterschaft wird vererbt.Wie wird man Hindu? Man spricht ein Gebet, ein Mantra vor dem Schrein und bekennt sich damit zum Glauben.

St.-Viktor-Kirche

Ort: Am MarktFakten: Der Gebetsraum der evangelischen Kirche ist nach Osten gerichtet. Die Renovierung liegt in den letzten Zügen. Historische Substanz wird dabei mit modernen Elementen ergänzt. Das Gemeindehaus steht kurz vor der Eröffnung. Die neue Kern-Orgel und der Antwerpener Schnitzaltar stehen sich gegenüber. Neue Tonanlage, Fußbodenheizung.Wie wird man Christ? Durch die Taufe.

St.-Marien-Kirche

Ort: GoethestraßeFakten: Nach 300 Jahren Provisorien wurde 1862 die Marienkirche an der Hüsingstraße für die katholische Gemeinde gebaut. Sie war bald zu klein, sodass ihr schon 1904 die heutige Marienkirche folgte. Sie ist die größte Kirche im katholischen Pastoralverbund Schwerte und gehört zur Diozöse Paderborn. Eine Orgelempore und ein Turmmuseum finden unter anderem ihren Platz unterm Kirchendach im neuromanischen Stil. Wie wird man Christ? Durch die Taufe.

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