Steingärten ade: Klimaschutz-Manager des Kreises klären auf

Klimaschutz

Schotter- und Steingärten gelten mehr und mehr als Klimasünden. Was man dagegen tun und wie simpel eine Umgestaltung sein kann, wird am Mittwoch in einer digitalen Veranstaltung verraten.

Schwerte

, 20.06.2021, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Klimasünde Steingarten: Wie leicht und günstig man diesen umgestalten kann, wird in der Veranstaltung erklärt.

Klimasünde Steingarten: Wie leicht und günstig man diesen umgestalten kann, wird in der Veranstaltung erklärt. © picture alliance/dpa

Die negativen Auswirkungen von Schotter- und Steingärten auf die Artenvielfalt und das Klima sind in den letzten Jahren immer tiefer ins Bewusstsein der Menschen gerückt.

Sind Neu- oder Umbauten geplant, verweist die Stadt Schwerte immer auf den Paragrafen 8 der Landesbauordnung. Nach diesem müssen überbaute Flächen wasseraufnahmefähig belassen beziehungsweise hergestellt und begrünt oder bepflanzt werden.

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Doch was tun, wenn ein derartiger „Schotter- oder Steingarten“ bereits vorhanden ist? Eine Umgestaltung kann simpel und günstig sein. Mit welchen einfachen Maßnahmen eine Schotter- bzw. Steinfläche ökologisch sinnvoll aufgewertet werden kann, das wird im Rahmen der digitalen Infoveranstaltung am Mittwoch, 23. Juni, im Fokus stehen.

Tipps und Anregungen

Die Veranstaltung findet von von 18 bis 19.30 Uhr statt. Sie soll Tipps und Anregungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger liefern. Als Referenten sind ein fachkundiges Garten- und Landschaftsunternehmen sowie eine Bürgerin, die ihre Vorgartenumwandlung vorstellen wird, eingeladen.

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Die Veranstaltung ist kostenlos, auf maximal 90 Teilnehmende begrenzt und wird über die Plattform Zoom stattfinden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich hierfür beim Umwelt- und Klimaschutzbeauftragten Florian Hübner (E-Mail: florian.huebner@stadt-schwerte.de; Tel.: 02304 10 46 09) bis einschließlich Montag (21.6.) an.

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