Die vermissten Briefe in Schwerte bleiben verschwunden. (Symbolbild) © picture alliance / dpa
Post in Schwerte

Verschwundene Trauerbriefe: „Jeder Brief, der verschwindet, ist einer zu viel“

Über zehn Trauerbriefe hat Karin Störmer Mitte Dezember verschickt. Die Briefe, die nach Schwerte gehen sollten, sind verschwunden. Nun hat die Post reagiert.

Am 11. Dezember hat Karin Störmer über zehn Trauerbriefe fertig gemacht, adressiert, frankiert und in Schwerte zur Hauptpost gebracht. Doch ein großer Teil davon ist auch nach Weihnachten noch nicht bei den Empfängern eingetroffen.

„Jeder Brief, der verschwindet, ist einer zu viel“

Über die Autorin
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Geboren und aufgewachsen an der Grenze zwischen Ruhrpott und Münsterland, hat Kommunikationswissenschaft studiert. Interessiert sich für Tiere, Kultur und vor allem für das, was die Menschen vor Ort bewegt.
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Carina Strauss

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