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Weihnachtsbaum-Verkauf in Schwerte gestartet

In Schwerte ist der Weihnachtsbaum-Verkauf gestartet. Wir haben das Gartencenter Pötschke besucht und uns zum Thema Baumsorten und -schmuck beraten lassen.
29.11.2013
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Ende November stehen schon 1000 Weihnachtsbäume dicht an dicht im Gartencenter Pötschke. Geschäftsführer Ralf Pötschke rechnet damit, etwa 2500 Bäume zu verkaufen.© Foto: Manuela Schwerte
"Traditionell verkaufen wir am dritten Advent die meisten Weihnachtsbäume", sagt Ralf Pötschke. Deshalb kommen die Nadelbäume für Weihnachten auch immer so um den 10. Dezember rum frisch aus dem Sauerland.© Foto: Manuela Schwerte
Mitarbeiter Peter Schmenk zeigt, wie er einen Weihnachtsbaum einpackt. Ein 2-Meter-Baum wiegt zwischen 20 und 25 Kilogramm.© Foto: Manuela Schwerte
"90 Prozent aller Weihnachtsbäume sind Nordmanntannen", sagt Ralf Pötschke. Sie sind weich, stechen nicht und nadeln nur wenig bis gar nicht. Erst, wenn der Baum nach Weihnachten zu trocken ist, brechen die Nadeln ab, wenn man sie berührt. Ein 2-Meter-Baum kostet um die 50 Euro.© Foto: Manuela Schwerte
Rotfichten sind nur für den Balkon oder die Terrasse geeignet. "Wenn sie in die Wärme kommen, erschrecken sie sich und nadeln wie verrückt", sagt Ralf Pötschke. Für einen 2-Meter-Baum zahlt man etwa 15 Euro.© Foto: Manuela Schwerte
Vor 20 Jahren gab es viele Blautannen. Sie halten in der Wohnung zwei bis drei Wochen und kosten etwa 30 Euro für 2 Meter. Sie sind anders als Rotfichten auch für Drinnen geeignet.© Foto: Manuela Schwerte
Die Nobilistanne eignet sich nicht als Weihnachtsbaum. "Sie ist zu wüchsig", sagt Ralf Pötschke. Weil sie aber nicht nadelt und besonders dicht ist, wird sie häufig für Adventskränze und zur Dekoration benutzt.© Foto: Manuela Schwerte
Auch wenn die Bäume dicht an dicht stehen, riechen sie nicht besonders stark. Der Wind vertreibt die Gerüche der Nadelbäume.© Foto: Manuela Schwerte
Tannenbäume versprühen erst in kleinen Räumen und bei Wärme ihren würzig-waldigen und holzigen Geruch. "Es sind die ätherischen Öle und Duftstoffe im Harz, die für den typischen Geruch sorgen", so Ralf Pötschke.© Foto: Manuela Schwerte
Durch Einschnitte am Stamm schränken Baumzüchter die Versorgung in die Spitzen der Bäume ein. Dadurch werden die Weihnachstbäume im unteren Bereich dichter.© Foto: Manuela Schwerte
Wenn man den Ständer für den Baum nach dem Kauf noch einmal mit drei bis vier Litern Wasser befüllt, bleiben sie etwa zehn Tage länger frisch und grün. "Einmal kann der Baum noch Wasser ziehen", sagt Ralf Pötschke. Die Wurzel, die das Wasser in den Baum pumpt - ähnlich wie beim Menschen das Herz - , ist schließlich abgetrennt.© Foto: Manuela Schwerte
Kleine geschmückte Bäume - auch durch Schneespray oder Paraffin in Weiß getaucht - machen auch auf dem Tisch etwas her.© Foto: Manuela Schwerte
Hier ist Tannengrün der Nobilistanne künstlich zu einem Baum zusammengesteckt.© Foto: Manuela Schwerte
Silber, Rot und Gold sind die klassischen Farben für den Weihnachtsschmuck. "Vor einiger Zeit war auch Blau mal besonders beliebt", erklärt Ralf Pötschke. Aber mittlerweile laufe diese Farbe nur noch mit.© Foto: Manuela Schwerte
„Im Moment ist bunter Christbaumschmuck im Trend“, sagt Ralf Pötschke. Auch sogenannte Candy-Farben (Süßigkeiten-Farben) würden viel nachgefragt. Der knallige Trend in Pink, Grün, Blau und Organge komme aus den Staaten, sagt der Geschäftsführer.© Foto: Manuela Schwerte
Lametta - egal in welchen Farben - gehört in vielen Wohnzimmern auch an den Weihnachtsbaum. Neben Kugeln und Lichtern gehört es zu dem klassischem Schmuck.© Foto: Manuela Schwerte
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