Christoph Wiesweg in seinem Café: Die Hoffnung geht in Richtung März. Vielleicht geht dann wieder was.
Christoph Wiesweg in seinem Café: Die Hoffnung geht in Richtung März. Vielleicht geht dann wieder was. © Jörg Bauerfeld
Gastronomie in Corona-Zeiten

„Wenn es wieder möglich ist, wird gefeiert“: Ein Café gibt nicht auf

Was macht man, wenn man einen Traum verwirklicht hat und dann kommt Corona? Zumindest nicht den Kopf in den Sand stecken. Ein kleines Café nimmt den Kampf gegen das große Virus auf.

Nein, ans Aufgeben hat er noch nicht gedacht. Christoph Wiesweg steht hinter dem Tresen seines kleinen Cafés an der Letmather Straße und schaut in den leeren Kuchen-Tresen. Aber es sei manchmal schon frustrierend. Am 2. April 2019 hat er sein Café in Ergste eröffnet.

Innerhalb von wenigen Monaten eine Stammkundschaft aufgebaut

Mitarbeiter helfen immer noch mit

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Jörg Bauerfeld, Redakteur, berichtet hauptsächlich in Wort, Bild und Ton aus dem Dortmunder Süden.
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